Aktuelles

von links: Dr. Andreas Schüller (Geschäftsführer Natur- und Geopark Vulkaneifel), Christiane Rauen (Vorsitzende des Eifelvereins, Ortsgruppe Gillenfeld e.V.), Karl-Heinz Schlifter (Ortsbürgermeister Gillenfeld), Ann-Marie Lerch (Natur- und Geopark Vulkaneifel) und die „Macher des Eifelvereins“ Hans-Jürgen Keil, Marco Bauer, Günter Fresinger und Günter Schenk.

Wer kennt heute noch die Waldweide? Früher war sie in der Eifel ganz selbstverständlich Teil des Dorflebens.

Das Team des Natur- und Geoparks Vulkaneifel erhält die Urkunde und Plakette von Herrn Dr. Erwin Manz, Staatssekretär im Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilität des Landes Rheinland-Pfalz, überreicht.

Kassel/Bonn/Vulkaneifel. Wie lässt sich der Wert der Naturparke für Gesellschaft und Umwelt noch deutlicher vermitteln? Diese Frage steht im Mittelpunkt der Frühjahrstagung des Verbands Deutscher Naturparke (VDN e. V.), die vom 18. bis 20. Mai im Naturpark Habichtswald stattfand

Das Team des Natur- und Geoparks Vulkaneifel erhält die Urkunde und Plakette von Herrn Dr. Erwin Manz, Staatssekretär im Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilität des Landes Rheinland-Pfalz, überreicht.

Der Natur- und UNESCO Global Geopark Vulkaneifel wurde am Montag im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung des rheinland-pfälzischen und saarländischen Umweltministeriums als außerschulischer Bildungsanbieter im Bereich Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) zertifiziert.

Teilnehmer*innen: Norbert Leinung, Gerd Ostermann, Thorsten Weber, Dr. Clemens Hackenberg, Roland Thelen, Hartmut Schmidt, Christine Kewes, Dr. Jessica Thome, Dr. Andreas Schüller, Ann-Marie Lerch

Wie entwickelt sich das im Jahr 2014 wiedervernässte Trautzberger Maar – und was braucht es, damit es ökologisch wertvoll bleibt?

Foto: v.l.n.r.: Landrätin des Landkreises Vulkaneifel Julia Gieseking, Landrätin des Landkreises Cochem-Zell Anke Beilstein, Bürgermeisterin der Verbandsgemeinde Ulmen Sandra Hendges-Steffens, Landwirt Erwin Kesseler, Klimaschutzmanagerin Miranda Deviscour, IfaS-Vertreter Prof. Dr. Heck, Landwirtin Gisela Kesseler, Landwirt Maximilian Fischer, Geschäftsführer des Natur- und Geoparks Vulkaneifel Dr. Andreas Schüller, Landwirt Leo Blum , Landwirt Matthias Mengelkoch, Landwirt René Blum und Landwirt Hermann Kesseler.

Der Scholzehof in Lutzerath war Ort der symbolischen Übergabe von Kompensationszahlungen für den Anbau der „Durchwachsenen Silphie“. Im Rahmen des EU-geförderten Projekts LIFE-IP ZENAPA wird auch in der Vulkaneifel diese Pflanze genutzt um Klimaschutz und Biodiversität in der Region miteinander zu verbinden.

Gruppenfoto im Römerbergwerk Meurin

Anlässlich des Earth Day 2026 organisierte der Natur- und UNESCO Global Geopark Vulkaneifel gemeinsam mit seinen Partnern eine ganztägige Exkursion für touristische Leistungsträger entlang der Deutschen Vulkanstraße.

Titelseite Programm 26 27
Mit dem Naturerlebnisprogramm 2026 präsentiert der Natur- und UNESCO Global Geopark Vulkaneifel gemeinsam mit seinen Partnern ein außergewöhnlich vielfältiges Portfolio buchbarer Natur- und Landschaftserlebnisse. Rund 650 Termine von etwa 35 zertifizierten Natur- und Geoparkführern machen die Vulkaneifel ganzjährig erlebbar und stärken ihre Position als naturnahe, nachhaltige Erlebnisregion.

Pflegeaktion in Horperath. Von links: Josef Gorges, Baumwart Michael Klemm und Erich Mohrs

Die Streuobstinitiative des Natur- und UNESCO Global Geoparks Vulkaneifel geht in die nächste Runde.

Besucherlenkung am Königssee und Bildungsstation des Nationalparks Berchtesgaden

Fachleute aus Schutzgebieten aus ganz Deutschland kamen vom 18. bis 20. März 2026 zum Treffen der Arbeitsgruppe Bildung der Nationalen Naturlandschaften zusammen.

Fledermäuse standen im Mittelpunkt einer besonderen Veranstaltung der Junior-Ranger Vulkaneifel.

Vertreterinnen und Vertreter der UNESCO Global Geoparks zu Gast im Paul-Löbe-Haus im Deutschen Bundestag

Berlin / Vulkaneifel – Im Vorfeld der internationalen Tourismusmesse ITB Berlin fand im Deutschen Bundestag eine hochrangige Diskussionsveranstaltung zur Rolle der UNESCO Global Geoparks statt.

Pressekonferenz im hub 27 bei der ITB 2026

Berlin / Vulkaneifel, 4. März 2026 - Im Rahmen der weltweit führenden Tourismusmesse ITB Berlin luden das Global Geoparks Network (GGN), der Naturpark und UNESCO Global Geopark Vulkaneifel und die Eifel Tourismus GmbH zu einem internationalen Pressegespräch ein.

v.l.n.r. Artur Sá (Präsident des GGN), Landrätin Anke Beilstein, Landrätin Julia Gieseking, Nancy Sauer (Direktorin Geopark Muskauer Faltenbogen), Nickolas Zouros (Generalsekretär des GGN), Jutta Weber (Geopark Bergstrasse-Odenwald), Andreas Schüller (Geopark Vulkaneifel), Hartmut Escher (Geopark TERRA.vita) und Marie-Luise Frey (Mitglied des Executive Boards des GGN).

Berlin / Vulkaneifel – Auf der weltweit größten Reisemesse, der ITB Berlin, präsentierten sich in diesem Jahr zum achten Mal die UNESCO Global Geoparks gemeinsam als internationales Netzwerk. Insgesamt elf Geoparks des Global Geoparks Network (GGN) waren vor Ort vertreten – darunter auch der UNESCO Global Geopark Vulkaneifel.

Weinfelder Maar

Haben Sie Lust Ihren Sonntag in der malerischen Natur der Vulkaneifel zu verbringen und dabei noch Wissenswertes über Maare und andere Vulkane zu erfahren, egal ob alleine, mit der Familie oder Freunden?

Von links: Ann-Marie Lerch (Natur- und Geopark Vulkaneifel), Andreas Schüller (Natur- und Geopark Vulkaneifel), Christoph Zillgen (Zillgen GmbH), Julia Gieseking (Landrätin Landkreis Vulkaneifel), Karl-Heinz Schlifter (Ortsbürgermeister Gillenfeld) und Thomas Scheppe (Bürgermeister der Verbandsgemeinde Daun)

Am Holzmaar steht Besucherinnen und Besuchern im Natur- und Geopark Vulkaneifel ab sofort eine neue Aussichtsplattform zur Verfügung.

Zum Jahresausklang 2025 wünschen wir Ihnen vom Naturpark und UNESCO Global Geopark Vulkaneifel eine besinnliche Weihnachtszeit und einen guten Start in das neue Jahr 2026.

Das Jahr 2025 war für uns ein ganz besonderes: Gemeinsam mit Ihnen durften wir auf drei besondere Jubiläen zurückblicken und gleichzeitig die erfolgreiche Weiterentwicklung des Natur- und Geoparks feiern. Unser herzlicher Dank gilt all unseren Partnerinnen und Partnern, Freundinnen und Freunden, der kommunalen Familie sowie Förderern für die vertrauensvolle Zusammenarbeit, die Unterstützung und die große Wertschätzung im vergangenen Jahr. Zusammen haben wir viel bewegt – und blicken mit Freude und Zuversicht auf die kommenden Aufgaben und Projekte.

Bitte beachten Sie, dass die Geschäftsstelle des Natur- und Geoparks Vulkaneifel vom 22. Dezember 2025 bis einschließlich 04. Januar 2026 nicht besetzt ist. Ab dem 05. Januar 2026 sind wir wieder wie gewohnt für Sie da.

Bis dahin wünschen wir Ihnen erholsame Feiertage, eine wohltuende Auszeit und winterliche Eindrücke in der Vulkaneifel.

Team 2024 ü

Team-Foto (v.l.n.r.): Sabine Kummer, Ann-Marie Lerch, Martina Müller, Andreas Schüller, Bettina Fischenich, Achim Herf und Irene Sartoris. 

Freigabe der Bodeninformationsstandorte in Gerolstein: mit dabei Vertreter der Bodenkunde der Uni Trier, Touristik GmbH Gerolsteiner Land, des Forstreviers Gerolstein, des Natur- und Geoparks sowie einige der Natur- und Geoparkführer*innen

Zum Internationalen Tag des Bodens rücken der Naturpark und UNESCO Global Geopark Vulkaneifel eine Ressource in den Mittelpunkt, die oft übersehen wird – und doch zu den wichtigsten Grundlagen allen Lebens gehört: der Boden.

Pflanzaktion in Hillesheim

Die Streuobstinitiative des Naturpark und UNESCO Global Geopark Vulkaneifel wächst weiter – im wahrsten Sinne des Wortes.

Foto v.l.n.r: Elmar Eich (Auswärtiges Amt, Berlin) Jens Jenssen (MdL, Daun), Wolfgang Treis (Präsident SGD Nord), Dr. Lutz Möller (Deutsche UNESCO Kommission, Bonn), Alexander Schweitzer (Ministerpräsident Rheinland-Pfalz), Katrin Eder (Klimaschutzministerin Rheinland-Pfalz), Julia Gieseking (Landrätin Landkreis Vulkaneifel), Dr. Andreas Schüller (Geschäftsführer Natur- und Geopark Vulkaneifel), Dennis Junk (MdL, Wittlich), Dr. Susanne Scheppe (Vertr. für MdL Gordon Schnieder, Daun) und Thomas Scheppe (Bürgermeister VG Daun). © Natur- und Geopark Vulkaneifel, Scholzen

Ministerpräsident Alexander Schweitzer, Klimaschutzministerin Katrin Eder und der stv. Generalsekretär der Deutschen UNESCO Kommission Dr. Lutz Möller können zur besonderen Feierstunde im Kinopalast in Daun begrüßt werden.

Im Naturpark Saar-Hunsrück in Hermeskeil fand das 6. Fachkräftetreffen der rheinland-pfälzischen Naturparke für Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) statt

Foto-Ausschnitt der Brief-Ausstellung in Khon Kaen, Thailand

Im Rahmen des „Geopark Pen Pal Exchange“ haben 16 Schüler*innen der Schule am Pulvermaar in Gillenfeld ihre persönlichen Geschichten über die Vulkaneifel-Landschaft zu Papier gebracht – und damit ein Stück der Vulkaneifel in die Welt hinausgeschickt.

Teilnehmende beim Praxisteil in Gillenfeld

Alte Obstsorten, blühende Wiesen und reiche Ernten – Streuobstwiesen sind ein wertvoller Bestandteil der Kulturlandschaft in der Vulkaneifel.

Die Strohner Lavabombe hat die Delegation aus dem niederländischen Geopark Peelhorst en Maasvallei beeindruckt. Dr. Andreas Schüller vom Natur- und Geopark Vulkaneifel (l.) erklärte die Entstehung dieses vulkanischen „Schneeballs“

Bürgermeister, Verwaltungsräte, Projektleiter und Kommunikationspersonal aus dem niederländischen Geopark Peelhorst en Maasvallei kamen zu einem Fachbesuch in die Vulkaneifel.

Übergabe des Maartuchs an Marés Sandor Vallespir, Dekanin der Fakultät für Architektur, Kunst und Design in der Katholischen Universität von Temuco, Chile. Im Hintergrund sind einige Textilstücke aus Geoparks weltweit ausgestellt, die nach der Konferenz nun zu einem großen Werk verbunden werden.

Kürzlich wurde ein historisches Maartuch aus der Heimweberei Schalkenmehren offiziell in Chile dem „Weaving Hope Project“ übergeben – als Symbol für kulturelle Verbundenheit und globalen Austausch unter den UNESCO Global Geoparks.

Der internationale Austausch ist ein Kernelement im Netzwerk der von der UNESCO anerkannten Regionen.

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