Kürzlich wurde ein historisches Maartuch aus der Heimweberei Schalkenmehren offiziell in Chile dem „Weaving Hope Project“ übergeben – als Symbol für kulturelle Verbundenheit und globalen Austausch unter den UNESCO Global Geoparks.
Das Projekt Weaving Hope, initiiert im Rahmen des 20-jährigen Jubiläums des Global Geoparks Network (GGN), lädt Geoparks weltweit ein, traditionell gewebte Textilien auszustellen, die ihre regionalen Identitäten und kulturellen Traditionen repräsentieren. Diese Beiträge werden am Ende zu einem gemeinsamen Werk verbunden und im UNESCO-Hauptquartier in Paris präsentiert – als sichtbares Zeichen der geokulturellen Gemeinschaft.
Unser Beitrag: Ein original Maartuch aus Schalkenmehren. Dieses Gewebe besitzt große kulturhistorische Bedeutung: Hergestellt wurde es in der Heimweberei-Genossenschaft Schalkenmehren im vergangenen Jahrhundert unter der Leitung von Anna Droste-Lehnert und war über Generationen hinweg Teil der lokalen Textiltradition.
Wir freuen uns sehr über die Möglichkeit, unsere Region in diesem internationalen Kontext sichtbar zu machen und danken besonders dem Heimwebereimuseum in Schalkenmehren, Herrn Gangolf Droste, für die Bereitstellung des besonderen Textilstückes.

