Für Familien mit Kindern und mobilitätseingeschränkte Menschen ist dieser überschaubare asphaltierte Rundweg um das Schalkenmehrener Maar bestens geeignet. Mit einer Länge von circa 3 km ist der Weg auch für beeinträchtige oder auch ältere Menschen nicht zu lang. Es besteht immer die Möglichkeit umzukehren, wenn die Kräfte schwinden sollten. Der Rundweg startet an einem barrierefreien Parkplatz direkt an der Tourist Information.

Auf Höhe „Hotel-Restaurant Schneider am Maar“ besteht die Möglichkeit, das Maarbad zu erreichen. Die Terrasse und das WC sind barrierefrei nutzbar. Ein Steg zum Wasser lädt zum Verweilen ein. Im Maarbad kann man sich vor oder nach dem Rundgang stärken.
Der Weg nimmt nach einer Biegung seinen Lauf und erreicht auf ca. 300m ein Gefälle von mehr als 6 %.  Hier wird empfohlen, sich von einer Begleitperson helfen zu lassen - es sei denn, man schafft diese Steigung mit geeigneten Hilfsmitteln wie ein Rollstuhl mit Bremse.

Am Rundweg können Sie zudem die längste Bank der Vulkaneifel mit einer Länge von 65m genießen. Das Holz dieser Bank stammt von einer Weißtanne aus dem Forstrevier Daun.

Zum Wegende hin ist man dem Maar noch einmal richtig nah und mit etwas Glück erhascht man einen Blick auf die Tierwelt des Naturschutzgebietes. Halten Sie Ausschau Fröschen, Eidechsen und Enten. 

Der Rundweg führt am Ende zum Heimwebereimuseum. Seit dem Umbau ist das Museum im EG barrierefrei zugänglich. Das Museum bietet einen Eindruck von der Heimwebereiarbeit und die Herstellung der einheimischen „Eifeler Stoffe und Muster“. Hier stehen ein Parkplatz und ein WC zur Verfügung. Die Endtafel informiert über weitere barrierefreie gastronomische Betriebe und der Tag kann genussvoll ausklingen. Aktuell ist das Heimweberei-Museum für die Dauer der Umbaumaßnahmen am Mehrgenerationenhaus Schalkenmehren (Alte Schule) geschlossen, es finden während der Bauphase keine Führungen statt.

Geplanter Ausbau

Geplant ist auf dem Schalkenmehrener Rundweg außerdem, alle 500 Meter Sitzbänke aufzustellen und Infotafeln in leichter Sprache zu errichten. Neben den Bänken sollen dann Rollatoren und Rollstühle abgestellt werden können. Geplant ist auch ein größerer Rastplatz mit zwei Bänken, einem Tisch und einem Rollstuhlstellplatz.


Projektstart: Sommer 2021

Projektende: Ende 2021

Finanziert wird die Möblierung und Ausstattung des Weges durch Naturparkmittel des Ministeriums für Klima, Umwelt, Energie und Mobilität.

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