Interner Bereich

Diese Quelle liegt mitten im Gerolsteiner Kurpark. Das Wasser der Helenenquelle besitzt Trinkwasserqualität und kann freiweg vom Messinghahn getrunken werden. Es entstammt mitteldevonischen Kalksteinen aus bis zu 98 m Tiefe.

Die Helenenquelle zählt zu einer Vielzahl von Mineralwasserquellen im Gerolsteiner Raum und entspricht dem Haupttypus des Gerolsteiner Mineralwassers: viel Calcium und Magnesium und eine ordentliche Portion Kohlendioxid. Am Fuße der Zapfstelle wird der hohe Calcium-Gehalt der Quelle sichtbar, dort setzt sich Kalksinter (Calciumcarbonat) ab. Der Gerolsteiner Sprudel nutzt einige dieser in der Gerolsteiner Kalkmulde entspringenden Quellen industriell. Während die Helenenquelle eine Schüttung von 5 Litern pro Minute aufweist, zeigt sich die Dimension der Mineralwassergewinnung bei den industriell genutzten Brunnen. Durchschnittlich werden bei Gerolsteiner 3,5 Millionen Flaschen pro Tag abgefüllt.


Koordinaten: 50°13.371’N, 6°39.442’E
Gemeinde/Ort: Gerolstein
Höhenlage: 359 m üNN
Wassertyp: Calcium-Natrium-Magnesium-Hydrogencarbonat-Säuerling
Wassertemp.: 13 °C
 






In der Nähe:

Rockeskyller Kopf, Rother Kopf, Brubbeldrees, Gerolsteiner Brunnen, Geeser Drees, Buchenlochhöhle, Adler- und Wolfspark Kasselburg, Gerolsteiner Dolomiten

Wanderweg: Gerolsteiner Dolomiten-Acht



Anfahrt:
A1 Ausfahrt Gerolstein, auf der B410 nach Gerolstein, dort auf Höhe des Bahnhofs in den Kyllweg abbiegen, neben der Verbandsgemeinde Gerolstein direkt am Kurpark parken, die Helenenquelle befindet sich mitten im Park.