Interner Bereich

Dieser nett gefasste Drees nahe der Einfahrt zur Heinrich-Hertz-Kaserne verdankt seinen Namen dem nmittelbar neben ihm fließenden „Josenbach“. Wer auf dem Drees-Wanderweg unterwegs ist, kommt ebenfalls an ihm vorbei.

Seit Menschengedenken verströmt er sein wohlschmeckendes Sprudelwasser. Da er weiter vom ehemaligen Stadtkern entfernt liegt, als beispielsweise der Hotzendrees, ist er weniger bekannt und wird von den Bewohnern eher selten aufgesucht. Landwirte und Fußgänger, die auf dem Weg zur Feldarbeit oder ins Nachbardorf sind, freuten sich jedoch über die Möglichkeit, am Josendrees Rast zu machen und einen Schluck des erfrischenden Mineralwassers zu trinken.

Wie der Herzschlag der vulkanischen Urkraft kommt das Wasser ruckartig aus dem Brunnen. Es ist stark eisenhaltig, wie die rostroten Ablagerungen deutlich erkennen lassen.


Koordinaten: 50°12.341’N, 6°49.655’E
Gemeinde/Ort: Daun
Höhenlage: 410 m üNN
Wassertyp: Magnesium-Calcium-Hydrogencarbonat-Säuerling
Wassertemp.: 9,0 °C


In der Nähe:
Eifel-Vulkanmuseum Daun, Dauner Maare, Drees-Wanderweg Daun

Wanderweg: Drees-Wanderweg Daun



Anfahrt:
A1 Ausfahrt Daun und auf der B257 bis Daun fahren, im Kreisverkehr die 1. Ausfahrt nehmen und den Schildern
Richtung Zentrum folgen, an der Abzweigung zur Heinrich-Hertz-Kaserne befindet sich auf der rechten Seite ein
Parkplatz, von dort führt ein Fußweg zum Drees.