Interner Bereich

   

Der Natur- und Geopark Vulkaneifel präsentierte sich gemeinsam mit dem GesundLand vom 17. bis 19. Januar 2014 mit einem umfangreichen touristischen Naturerlebnis-, Bildungs- und Gesundheitsangebot auf der Vakanz 2014, der größten Freizeitmesse der Region in den Messehallen auf dem luxemburger Kirchberg.

Drei Tage lang reger Betrieb am Messestand der Vulkaneifel.

 Das rauchende Vulkanmodel aus dem Eifel-Vulkan Museum lockte viele neugierige Gäste an den Messestand. Informationen über die Region Vulkaneifel und die Möglichkeiten des Naturerlebens waren viel gefragt, ebenso wie das gesundheitstouristische Angebot des  „GesundLand Vulkaneifel“, einer Teilregion des Natur- und Geoparks bestehend aus den Verbandsgemeinden Daun, Manderscheid und Ulmen. Ergänzt wurde dies durch die Vulkaneifel Therme aus Bad Bertrich. Für Aktionen am Stand sorgten das Sporthotel & Resort Grafenwald mit Massage und Kosmetikberatungen, der Vulkanhof aus Gillenfeld mit Köstlichkeiten aus Ziegenkäse und das Vulkanhaus Strohn mit einer kleinen Gesteinskunde. Für die Standbesetzung sorgten außerdem die Natur- und Geoparkführer Vulkaneifel.

Vielen Luxemburgern ist die Vulkaneifel nicht unbekannt, jedoch gibt es über die Vielfalt des Natur- und Freizeitangebotes offensichtlich noch Informationsbedarf. So zeigte sich eine besonders rege Nachfrage nach den Wandermöglichkeiten rund um Eifelsteig und Vulkaneifel-Pfade.

Wie bereits im vergangenen Jahr verfolgte der Natur- und Geopark den Leitgedanken, das Angebot zu Erdgeschichte, Natur, Gesundheitstourismus, Wandern, Rad und Kulinarischem als Ganzes, d. h,. als Vulkaneifel-Angebot vorzustellen. „Der rege Zuspruch gibt uns recht und wir werden auch 2015 wieder in Luxemburg präsent sein. Es lohnt, die Luxemburger für die vor ihrer Haustür liegende Vulkaneifel zu begeistern“, so Dr. Andreas Schüller, Geschäftsführer des Natur- und Geoparks Vulkaneifel.

 Der Messeauftritt wird gefördert durch den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) im Rahmen des rheinland-pfälzischen Entwicklungsprogramms „Agrarwirtschaft, Umweltmaßnahmen, Landentwicklung“ (PAUL), Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Ernährung, Weinbau und Forsten.