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Auf den Muße-Pfaden unter den Vulkaneifel-Pfaden
Erfüllte Glücksmomente erleben



Unsere Gästeführungen 2019 im Detail:


Do. 25.04.2019 um 11:00 Uhr • Dauer ca. 4h
Geschichten vom Kampf der Elemente und aus dem Leben der Menschen
Kampf oder Tanz? Feuer vs. Wasser auf dem Gerolsteiner Felsenpfad
Die vier Elemente Feuer-Wasser-Erde-Luft lieferten schon bei den alten Naturphilosophen bei der Frage
nach dem Ursprung des Lebens Stoff für hitzige Diskussionen. Diese Urkräfte haben unseren Planeten modelliert. Sie ließen Kontinente wandern, Berge entstehen, schufen Gesteine und Landschaften und brachten schließlich das Leben hervor, das selbst zu einer gestalterischen Kraft unserer Erde wurde. Auch unsere Heimat, die Eifel, erzählt die Geschichte vom Kampf der Elemente. Im Gerolsteiner Land spielen zwei Elemente die Hauptrolle und zeigen uns auf Schritt und Tritt ihre Künste: Feuer und Wasser. Seit Millionen von Jahren erschaffen sie das Kunstwerk Eifel immer wieder neu. Aber ist es Kampf… oder Tanz?
Begleiten Sie uns auf einer interaktiven Wanderung auf dem Felsenpfad und entscheiden Sie mit, ob sich die Kräfte in einem ständigen Ringen oder harmonischem Zusammenspiel befinden.
Wegstrecke : ca. 7km, Rucksackverpflegung
Info/Anmeldung: Hanne Hebermehl und Johannes Munkler (Natur und Geoparkführer/in),
Tel.: 06591 7140, Mobil 0171 6443572, www.eifelwanderer.de
Preis: Erwachsene 8,-- Euro, Kinder bis 14 Jahre frei, mit Gero Gast Card kostenlos
Treffpunkt: Naturkundemuseum, Hauptstr. 72, 54568 Gerolstein


Di. 07.05.2019 um 10.00 Uhr • Dauer ca. 4-5h
Geschichten vom Kampf der Elemente und aus dem Leben der Menschen
Auf dem Maare und Thermen Pfad von Lutzerath nach Bad Bertrich:
Verschlungene Wege und wilde Gesellen
Mächtige Naturgewalten mit ihren Vulkanausbrüchen haben eine faszinierende und einmalige Landschaft geformt. Ein Bilderbuch einer vielfältigen, bunten Eifellandschaft, mächtiges Lavagestein, spektakuläre Einblicke aus der Vogelperspektive in das wilde Üssbachtal und viele spannende Geschichten laden ein zu einer Landschaftserlebnisführung. In Lutzerath beginnen wir, da wo 1726 ein Hauptpostamt mit Pferdewechselstation für die Postkutschenstrecke Trier-Koblenz errichtet wurde und dem kleinen Eifelort zur wirtschaftlichen Blüte verhalf. Kutscher, Gäste und Handel hinterließen spannende Geschichten. Unterwegs im Tal der Mühlen in dunklen Schluchten trieben zur Napoleonszeit die Räuber der Hans-Bast Bande ihr Unwesen. Bewegende Geschichten erzählen vom Waldleben der Köhlerfamilien, vom unehrenhaften Treiben der Müller und von gefürchteten Diebstählen und Verbrechen der Moselbande. Die Mühlen waren das geniale Versteck um das gestohlene Vieh und die Pferde zu verbergen. Auf der Kennfuser Höhe angekommen, stehen wir auf dem höchsten Punkt vom Falkenlayvulkan. Ein erhabener Ausblick in die Weite der faszinierenden Vulkanlandschaft – urig, vielfältig, romantisch und zauberhaft. Abstieg im Kraterrand des Hardmaares vorbei an einer zum Teil überhängenden 20m hohen Lavawand mit den Steinzeithöhlen, gewaltige Zeugnisse der Vulkangeschichte. Weiter führen uns die Felspfade zu Tal durch Buchsbaumbewuchs und Stockeichen in den Kurort, wo uns Erholung für Leib und Seele erwarten.
Bitte denken Sie an festes Schuhwerk und Rucksackverpflegung.
Info/Anmeldung: Kurt Immik (IHK-zert. Gästeführer Eifel), Tel./Fax: 02674 913145, E-mail: kurt-immik@web.de
Preis: 8,- Euro pro Person; Sonderpreis für Gruppen, mind. 5 Teilnehmer
Treffpunkt: Touristinfo, Triererstr. 36, 56826 Lutzerath


Do 16.05.2019 um 10.00 Uhr • Dauer ca. 4-5h
Geschichten vom Kampf der Elemente und aus dem Leben der Menschen
Auf dem Maare und Thermen Pfad von Lutzerath nach Bad Bertrich:
Verschlungene Wege und wilde Gesellen
Mächtige Naturgewalten mit ihren Vulkanausbrüchen haben eine faszinierende und einmalige Landschaft geformt. Ein Bilderbuch einer vielfältigen, bunten Eifellandschaft, mächtiges Lavagestein, spektakuläre Einblicke aus der Vogelperspektive in das wilde Üssbachtal und viele spannende Geschichten laden ein zu einer Landschaftserlebnisführung. In Lutzerath beginnen wir, da wo 1726 ein Hauptpostamt mit Pferdewechselstation für die Postkutschenstrecke Trier-Koblenz errichtet wurde und dem kleinen Eifelort zur wirtschaftlichen Blüte verhalf. Kutscher, Gäste und Handel hinterließen spannende Geschichten. Unterwegs im Tal der Mühlen in dunklen Schluchten trieben zur Napoleonszeit die Räuber der Hans-Bast Bande ihr Unwesen. Bewegende Geschichten erzählen vom Waldleben der Köhlerfamilien, vom unehrenhaften Treiben der Müller und von gefürchteten Diebstählen und Verbrechen der Moselbande. Die Mühlen waren das geniale Versteck um das gestohlene Vieh und die Pferde zu verbergen. Auf der Kennfuser Höhe angekommen, stehen wir auf dem höchsten Punkt vom Falkenlayvulkan. Ein erhabener Ausblick in die Weite der faszinierenden Vulkanlandschaft – urig, vielfältig, romantisch und zauberhaft. Abstieg im Kraterrand des Hardmaares vorbei an einer zum Teil überhängenden 20m hohen Lavawand mit den Steinzeithöhlen, gewaltige Zeugnisse der Vulkangeschichte. Weiter führen uns die Felspfade zu Tal durch Buchsbaumbewuchs und Stockeichen in den Kurort, wo uns Erholung für Leib und Seele erwarten.
Bitte denken Sie an festes Schuhwerk und Rucksackverpflegung.
Info/Anmeldung: Roswitha Lescher. Tel.: 02677 1247, E-mail: info@ferienwohnung-lescher.de
Preis: 8,- Euro pro Person; Sonderpreis für Gruppen, mind. 5 Teilnehmer
Treffpunkt: Touristinfo, Triererstr. 36, 56826 Lutzerath


Mi. 22.05.2019 um 13:00 Uhr • Dauer ca. 3-4h
Geschichten vom Kampf der Elemente und aus dem Leben der Menschen
Gerolsteiner „Verzeelschestour“
Gedichtchen und Geschichtchen auf dem Gerolsteiner Keltenpfad
Kennen Sie das Gerolsteiner Land? Die Elemente Feuer und Wasser schufen diese einzigartige Landschaft und seit sehr langer Zeit haben Menschen sie mit Leben gefüllt und dabei vielfältige Spuren hinterlassen. Zahlreiche Wegekreuze und Kapellchen, Zeichen des starken Glaubens unserer Vorfahren, geben davon Zeugnis und erzählen Geschichten von blaublütigen Grafen, gnadenlosen Richtern und Schöffen, dreisten Wegelagerern, gottesfürchtigen Bauersleuten und widerspenstigen Bürgern. Begeben Sie sich mit uns auf
eine wahrlich sagenhafte Tour zum Höhepunkt unseres Mußepfades, der Dietzenley, die gekrönt von einem Aussichtsturm alle anderen Berge im Gerolsteiner Land überragt. Dieser Rundumblick lässt erahnen, warum die Kelten diesen Ort als Zuflucht wählten und somit unserem Pfad den Namen gaben. Getreu dem Motto „et jit net jerannt“ haben wir unseren Rucksack gefüllt mit ganz viel Zeit (3-4Stunden für ca. 6km und 150 Höhenmeter) sowie unterhaltsamen Geschichtchen und Gedichtchen.
Rucksackverpflegung, unterwegs keine Einkehr möglich.
Info/Anmeldung: Hanne Hebermehl und Johannes Munkler (Natur und Geoparkführer/in),
Tel.: 06591 7140 oder Tel 06591 3888, Mobil 0171 6443572, www.eifelwanderer.de
Preis: Erwachsene 8,-- Euro,  mit Gero Gast Card kostenlos, Kinder bis 14 Jahre frei
Treffpunkt: Naturkundemuseum , Hauptstr. 72, 54568 Gerolstein


Di. 04.06.2019 um 10.00 Uhr • Dauer ca. 4-5h
Geschichten vom Kampf der Elemente und aus dem Leben der Menschen
Auf dem Maare und Thermen Pfad von Lutzerath nach Bad Bertrich:
Verschlungene Wege und wilde Gesellen
Mächtige Naturgewalten mit ihren Vulkanausbrüchen haben eine faszinierende und einmalige Landschaft geformt. Ein Bilderbuch einer vielfältigen, bunten Eifellandschaft, mächtiges Lavagestein, spektakuläre Einblicke aus der Vogelperspektive in das wilde Üssbachtal und viele spannende Geschichten laden ein zu einer Landschaftserlebnisführung. In Lutzerath beginnen wir, da wo 1726 ein Hauptpostamt mit Pferdewechselstation für die Postkutschenstrecke Trier-Koblenz errichtet wurde und dem kleinen Eifelort zur wirtschaftlichen Blüte verhalf. Kutscher, Gäste und Handel hinterließen spannende Geschichten. Unterwegs im Tal der Mühlen in dunklen Schluchten trieben zur Napoleonszeit die Räuber der Hans-Bast Bande ihr Unwesen. Bewegende Geschichten erzählen vom Waldleben der Köhlerfamilien, vom unehrenhaften Treiben der Müller und von gefürchteten Diebstählen und Verbrechen der Moselbande. Die Mühlen waren das geniale Versteck um das gestohlene Vieh und die Pferde zu verbergen. Auf der Kennfuser Höhe angekommen, stehen wir auf dem höchsten Punkt vom Falkenlayvulkan. Ein erhabener Ausblick in die Weite der faszinierenden Vulkanlandschaft – urig, vielfältig, romantisch und zauberhaft. Abstieg im Kraterrand des Hardmaares vorbei an einer zum Teil überhängenden 20m hohen Lavawand mit den Steinzeithöhlen, gewaltige Zeugnisse der Vulkangeschichte. Weiter führen uns die Felspfade zu Tal durch Buchsbaumbewuchs und Stockeichen in den Kurort, wo uns Erholung für Leib und Seele erwarten.
Bitte denken Sie an festes Schuhwerk und Rucksackverpflegung.
Info/Anmeldung: Kurt Immik (IHK-zert. Gästeführer Eifel), Tel./Fax: 02674 913145, E-mail: kurt-immik@web.de
Preis: 8,- Euro pro Person; Sonderpreis für Gruppen, mind. 5 Teilnehmer
Treffpunkt: Touristinfo, Triererstr. 36, 56826 Lutzerath


So. 16.06.2019 um 10:00 Uhr, Dauer ca. 3,5 h
Geschichten vom Kampf der Elemente und aus dem Leben der Menschen
In Achtsamkeit auf dem Schneifel-Pfad, dem Weg des Friedens wandern.
Die Natur hat die Landschaft am ehemaligen Westwall zurückerobert, die Zeugnisse des grausigen Kriegsge¬schehens überwuchert und zum Lebensraum vieler Tiere und Pflanzen gemacht. Die Spuren des Krieges in der Vennlandschaft der Schneifel ermahnen uns zum Frieden. In dieser so besonderen Landschaft wollen wir „in Achtsamkeit“ wandern. Das heißt, wir werden mit kleinen Achtsamkeitsübungen dem Lärm in uns Einhalt zu ge¬bieten, damit wir die Natur mit allen Sinnen in uns aufnehmen können. Das Zwitschern der Vögel, das Rauschen des Windes in den Zweigen, die Wärme oder Kühle der Luft auf unserer Haut, das Spiel von Licht und Schatten im grünen Laub, den Geruch des Waldbodens – all das wollen wir bewusst wahrnehmen und auf uns wirken lassen. An ausgewählten Stationen hören wir dann aufmerksam die Geschichten, die dort erzählt werden: Geschichten von Krieg und Frieden, von gewaltsamer Verwüstung und friedlicher Rückeroberung durch die Natur und von Grenzen und Freiheit. Wir machen uns auf den Weg, dem Frieden zu begegnen.
Informationen: Marita Mosebach-Amrhein ,Tel: 06551-509042 ,
Keine Anmeldung notwendig.
Preis: 8,- Euro pro Person (wird am Treffpunkt bezahlt)
Treffpunkt: 54597 Roth, Am Sportplatz, Parkplatz Sportplatz


Di. 25.06.2019 um 10.00 Uhr • Dauer ca. 4-5h
Geschichten vom Kampf der Elemente und aus dem Leben der Menschen
Auf dem Maare und Thermen Pfad von Lutzerath nach Bad Bertrich:
Verschlungene Wege und wilde Gesellen
Mächtige Naturgewalten mit ihren Vulkanausbrüchen haben eine faszinierende und einmalige Landschaft geformt. Ein Bilderbuch einer vielfältigen, bunten Eifellandschaft, mächtiges Lavagestein, spektakuläre Einblicke aus der Vogelperspektive in das wilde Üssbachtal und viele spannende Geschichten laden ein zu einer Landschaftserlebnisführung. In Lutzerath beginnen wir, da wo 1726 ein Hauptpostamt mit Pferdewechselstation für die Postkutschenstrecke Trier-Koblenz errichtet wurde und dem kleinen Eifelort zur wirtschaftlichen Blüte verhalf. Kutscher, Gäste und Handel hinterließen spannende Geschichten. Unterwegs im Tal der Mühlen in dunklen Schluchten trieben zur Napoleonszeit die Räuber der Hans-Bast Bande ihr Unwesen. Bewegende Geschichten erzählen vom Waldleben der Köhlerfamilien, vom unehrenhaften Treiben der Müller und von gefürchteten Diebstählen und Verbrechen der Moselbande. Die Mühlen waren das geniale Versteck um das gestohlene Vieh und die Pferde zu verbergen. Auf der Kennfuser Höhe angekommen, stehen wir auf dem höchsten Punkt vom Falkenlayvulkan. Ein erhabener Ausblick in die Weite der faszinierenden Vulkanlandschaft – urig, vielfältig, romantisch und zauberhaft. Abstieg im Kraterrand des Hardmaares vorbei an einer zum Teil überhängenden 20m hohen Lavawand mit den Steinzeithöhlen, gewaltige Zeugnisse der Vulkangeschichte. Weiter führen uns die Felspfade zu Tal durch Buchsbaumbewuchs und Stockeichen in den Kurort, wo uns Erholung für Leib und Seele erwarten.
Bitte denken Sie an festes Schuhwerk und Rucksackverpflegung.
Info/Anmeldung: Kurt Immik (IHK-zert. Gästeführer Eifel), Tel./Fax: 02674 913145, E-mail: kurt-immik@web.de
Preis: 8,- Euro pro Person; Sonderpreis für Gruppen, mind. 5 Teilnehmer
Treffpunkt: Touristinfo, Triererstr. 36, 56826 Lutzerath



Do 27.06.2019 um 10.00 Uhr • Dauer ca. 6-7h
Geschichten vom Kampf der Elemente und aus dem Leben der Menschen
Auf dem Maare und Thermen Pfad von Ulmen nach Lutzerath:
Verschlungene Wege und wilde Gesellen
Mächtige Naturgewalten mit ihren Vulkanausbrüchen haben eine faszinierende und einmalige Landschaft geformt. Ein Bilderbuch einer vielfältigen, bunten Eifellandschaft, mächtiges Lavagestein, spektakuläre Einblicke aus der Vogelperspektive in das wilde Üssbachtal und viele spannende Geschichten laden ein zu einer Landschaftserlebnisführung. In Lutzerath beginnen wir, da wo 1726 ein Hauptpostamt mit Pferdewechselstation für die Postkutschenstrecke Trier-Koblenz errichtet wurde und dem kleinen Eifelort zur wirtschaftlichen Blüte verhalf. Kutscher, Gäste und Handel hinterließen spannende Geschichten. Unterwegs im Tal der Mühlen in dunklen Schluchten trieben zur Napoleonszeit die Räuber der Hans-Bast Bande ihr Unwesen. Bewegende Geschichten erzählen vom Waldleben der Köhlerfamilien, vom unehrenhaften Treiben der Müller und von gefürchteten Diebstählen und Verbrechen der Moselbande. Die Mühlen waren das geniale Versteck um das gestohlene Vieh und die Pferde zu verbergen. Auf der Kennfuser Höhe angekommen, stehen wir auf dem höchsten Punkt vom Falkenlayvulkan. Ein erhabener Ausblick in die Weite der faszinierenden Vulkanlandschaft – urig, vielfältig, romantisch und zauberhaft. Abstieg im Kraterrand des Hardmaares vorbei an einer zum Teil überhängenden 20m hohen Lavawand mit den Steinzeithöhlen, gewaltige Zeugnisse der Vulkangeschichte. Weiter führen uns die Felspfade zu Tal durch Buchsbaumbewuchs und Stockeichen in den Kurort, wo uns Erholung für Leib und Seele erwarten.
Bitte denken Sie an festes Schuhwerk und Rucksackverpflegung.
Info/Anmeldung: Roswitha Lescher. Tel.: 02677 1247, E-mail: info@ferienwohnung-lescher.de
Preis: 8,- Euro pro Person; Sonderpreis für Gruppen, mind. 5 Teilnehmer
Treffpunkt: Verbandsgemeindeveraltung Ulmen, Marktplatz , 56766 Ulmen


Fr. 28.06.2019 um 10:00 Uhr • Dauer ca. 4h
Geschichten vom Kampf der Elemente und aus dem Leben der Menschen
Kampf oder Tanz? Feuer vs. Wasser auf dem Gerolsteiner Felsenpfad
Die vier Elemente Feuer-Wasser-Erde-Luft lieferten schon bei den alten Naturphilosophen bei der Frage nach dem Ursprung des Lebens Stoff für hitzige Diskussionen. Diese Urkräfte haben unseren Planeten modelliert. Sie ließen Kontinente wandern, Berge entstehen, schufen Gesteine und Landschaften und brachten schließlich das Leben hervor, das selbst zu einer gestalterischen Kraft unserer Erde wurde. Auch unsere Heimat, die Eifel, erzählt die Geschichte vom Kampf der Elemente. Im Gerolsteiner Land spielen zwei Elemente die Hauptrolle und zeigen uns auf Schritt und Tritt ihre Künste: Feuer und Wasser. Seit Millionen von Jahren erschaffen sie das Kunstwerk Eifel immer wieder neu. Aber ist es Kampf… oder Tanz? Begleiten Sie uns auf einer interaktiven Wanderung auf dem Felsenpfad und entscheiden Sie mit, ob sich die Kräfte in einem ständigen Ringen oder harmonischem Zusammenspiel befinden.
Wegstrecke : ca. 7km, Rucksackverpflegung
Info/Anmeldung: Hanne Hebermehl und Johannes Munkler (Natur und Geoparkführer/in),
Tel.: 06591 7140, Mobil 0171 6443572, www.eifelwanderer.de
Preis: Erwachsene 8,-- Euro, Kinder bis 14 Jahre frei, mit Gero Gast Card kostenlos
Treffpunkt: Naturkundemuseum, Hauptstr. 72, 54568 Gerolstein


So. 30.06.2019 um 10:00 Uhr, Dauer ca. 3,5 h
Geschichten vom Kampf der Elemente und aus dem Leben der Menschen
In Achtsamkeit auf dem Schneifel-Pfad, dem Weg des Friedens wandern.
Die Natur hat die Landschaft am ehemaligen Westwall zurückerobert, die Zeugnisse des grausigen Kriegsge¬schehens überwuchert und zum Lebensraum vieler Tiere und Pflanzen gemacht. Die Spuren des Krieges in der Vennlandschaft der Schneifel ermahnen uns zum Frieden. In dieser so besonderen Landschaft wollen wir „in Achtsamkeit“ wandern. Das heißt, wir werden mit kleinen Achtsamkeitsübungen dem Lärm in uns Einhalt zu ge¬bieten, damit wir die Natur mit allen Sinnen in uns aufnehmen können. Das Zwitschern der Vögel, das Rauschen des Windes in den Zweigen, die Wärme oder Kühle der Luft auf unserer Haut, das Spiel von Licht und Schatten im grünen Laub, den Geruch des Waldbodens – all das wollen wir bewusst wahrnehmen und auf uns wirken lassen. An ausgewählten Stationen hören wir dann aufmerksam die Geschichten, die dort erzählt werden: Ge¬schichten von Krieg und Frieden, von gewaltsamer Verwüstung und friedlicher Rückeroberung durch die Natur und von Grenzen und Freiheit. Wir machen uns auf den Weg, dem Frieden zu begegnen.
Informationen: Marita Mosebach-Amrhein ,Tel: 06551-509042 ,
Keine Anmeldung notwendig.
Preis: 8,- Euro pro Person (wird am Treffpunkt bezahlt)
Treffpunkt: 54597 Roth, Am Sportplatz, Parkplatz Sportplatz


Do 18.07.2019 um 10.00 Uhr • Dauer ca. 4-5h
Geschichten vom Kampf der Elemente und aus dem Leben der Menschen
Auf dem Maare und Thermen Pfad von Lutzerath nach Bad Bertrich:
Verschlungene Wege und wilde Gesellen
Mächtige Naturgewalten mit ihren Vulkanausbrüchen haben eine faszinierende und einmalige Landschaft geformt. Ein Bilderbuch einer vielfältigen, bunten Eifellandschaft, mächtiges Lavagestein, spektakuläre Einblicke aus der Vogelperspektive in das wilde Üssbachtal und viele spannende Geschichten laden ein zu einer Landschaftserlebnisführung. In Lutzerath beginnen wir, da wo 1726 ein Hauptpostamt mit Pferdewechselstation für die Postkutschenstrecke Trier-Koblenz errichtet wurde und dem kleinen Eifelort zur wirtschaftlichen Blüte verhalf. Kutscher, Gäste und Handel hinterließen spannende Geschichten. Unterwegs im Tal der Mühlen in dunklen Schluchten trieben zur Napoleonszeit die Räuber der Hans-Bast Bande ihr Unwesen. Bewegende Geschichten erzählen vom Waldleben der Köhlerfamilien, vom unehrenhaften Treiben der Müller und von gefürchteten Diebstählen und Verbrechen der Moselbande. Die Mühlen waren das geniale Versteck um das gestohlene Vieh und die Pferde zu verbergen. Auf der Kennfuser Höhe angekommen, stehen wir auf dem höchsten Punkt vom Falkenlayvulkan. Ein erhabener Ausblick in die Weite der faszinierenden Vulkanlandschaft – urig, vielfältig, romantisch und zauberhaft. Abstieg im Kraterrand des Hardmaares vorbei an einer zum Teil überhängenden 20m hohen Lavawand mit den Steinzeithöhlen, gewaltige Zeugnisse der Vulkangeschichte. Weiter führen uns die Felspfade zu Tal durch Buchsbaumbewuchs und Stockeichen in den Kurort, wo uns Erholung für Leib und Seele erwarten.
Bitte denken Sie an festes Schuhwerk und Rucksackverpflegung.
Info/Anmeldung: Roswitha Lescher. Tel.: 02677 1247, E-mail: info@ferienwohnung-lescher.de
Preis: 8,- Euro pro Person; Sonderpreis für Gruppen, mind. 5 Teilnehmer
Treffpunkt: Touristinfo, Triererstr. 36, 56826 Lutzerath


Sa. 20.07.2019 um 13:30 Uhr • Dauer ca. 4 h
Geschichten vom Kampf der Elemente und aus dem Leben der Menschen
Auf dem Vulkamaar-Pfad: Eine Landschaft, die viel zu erzählen hat.
Wir sind in einer Landschaft voller Furchen und Narben, die von großen Abenteuern, heftigen Auseinander- setzungen und befreienden Erlebnissen der Natur (Elemente) und der Menschen erzählt. Im Vordergrund ist das Meerfelder Maar, der Mosenberg und das Tal der Kleinen Kyll die in dieser Landschaft eine spannende Geschichte  geschrieben haben. Wer jedoch genau hinsieht, wird erkennen, dass der Mosenberg, hier bei der Landschaftsgestaltung die Regie geführte. Der sich über alles erhebende Mosenberg mit seinen Vulkankratern und dem Kratersee. Kleine Kyll und Meerbach haben ihr Bachbett als Kerbtäler tief in die 400 Mio. Jahre alte Erde gegraben. Unterwegs hören wir die Geräusche der Natur und sind achtsam zu den kleinen Dingen am Wegesrand, in dem wir Sie riechen oder schmecken. Wenn wir uns so der unberührten Natur rechts und links des  Weges annehmen, dann kann sich die therapeutische Wirkung unserer Landschaft entfalten.
Bitte an festes Schuhwerk und  Rucksackverpflegung denken.
Info/Anmeldung: Karl Weiler, Vulkanweg 3, 54531 Meerfeld/Vulkaneifel
Tel. 06572/624 oder 01752235240, E-Mail: karl-weiler@t-online.de,  www.Meerfelder-Wanderfuchs.de
keine Mindesteilnehmer
Preis: 5,-- Euro
Treffpunkt: Meerfeld, Parkplatz am Sportplatz


So. 21.07.2019 um 10:00 Uhr, Dauer ca. 3,5 h
Geschichten vom Kampf der Elemente und aus dem Leben der Menschen
In Achtsamkeit auf dem Schneifel-Pfad, dem Weg des Friedens wandern.
Die Natur hat die Landschaft am ehemaligen Westwall zurückerobert, die Zeugnisse des grausigen Kriegsge¬schehens überwuchert und zum Lebensraum vieler Tiere und Pflanzen gemacht. Die Spuren des Krieges in der Vennlandschaft der Schneifel ermahnen uns zum Frieden. In dieser so besonderen Landschaft wollen wir „in Achtsamkeit“ wandern. Das heißt, wir werden mit kleinen Achtsamkeitsübungen dem Lärm in uns Einhalt zu ge¬bieten, damit wir die Natur mit allen Sinnen in uns aufnehmen können. Das Zwitschern der Vögel, das Rauschen des Windes in den Zweigen, die Wärme oder Kühle der Luft auf unserer Haut, das Spiel von Licht und Schatten im grünen Laub, den Geruch des Waldbodens – all das wollen wir bewusst wahrnehmen und auf uns wirken lassen. An ausgewählten Stationen hören wir dann aufmerksam die Geschichten, die dort erzählt werden: Ge¬schichten von Krieg und Frieden, von gewaltsamer Verwüstung und friedlicher Rückeroberung durch die Natur und von Grenzen und Freiheit. Wir machen uns auf den Weg, dem Frieden zu begegnen.
Informationen: Marita Mosebach-Amrhein ,Tel: 06551-509042 ,
Keine Anmeldung notwendig.
Preis: 8,- Euro pro Person (wird am Treffpunkt bezahlt)
Treffpunkt: 54597 Roth, Am Sportplatz, Parkplatz Sportplatz


Fr. 26.07.2019 um 10:00 Uhr • Dauer ca. 4h
Geschichten vom Kampf der Elemente und aus dem Leben der Menschen
Kampf oder Tanz? Feuer vs. Wasser auf dem Gerolsteiner Felsenpfad
Die vier Elemente Feuer-Wasser-Erde-Luft lieferten schon bei den alten Naturphilosophen bei der Frage nach dem Ursprung des Lebens Stoff für hitzige Diskussionen. Diese Urkräfte haben unseren Planeten modelliert. Sie ließen Kontinente wandern, Berge entstehen, schufen Gesteine und Landschaften und brachten schließlich das Leben hervor, das selbst zu einer gestalterischen Kraft unserer Erde wurde. Auch unsere Heimat, die Eifel, erzählt die Geschichte vom Kampf der Elemente. Im Gerolsteiner Land spielen zwei Elemente die Hauptrolle und zeigen uns auf Schritt und Tritt ihre Künste: Feuer und Wasser. Seit Millionen von Jahren erschaffen sie das Kunstwerk Eifel immer wieder neu. Aber ist es Kampf… oder Tanz? Begleiten Sie uns auf einer interaktiven Wanderung auf dem Felsenpfad und entscheiden Sie mit, ob sich die Kräfte in einem ständigen Ringen oder harmonischem Zusammenspiel befinden.
Wegstrecke : ca. 7km, Rucksackverpflegung
Info/Anmeldung: Hanne Hebermehl und Johannes Munkler (Natur und Geoparkführer/in),
Tel.: 06591 7140, Mobil 0171 6443572, www.eifelwanderer.de
Preis: Erwachsene 8,-- Euro, Kinder bis 14 Jahre frei, mit Gero Gast Card kostenlos
Treffpunkt: Naturkundemuseum, Hauptstr. 72, 54568 Gerolstein


Fr. 09.08.2019 um 13:00 Uhr • Dauer ca. 3-4h
Geschichten vom Kampf der Elemente und aus dem Leben der Menschen
Gerolsteiner „Verzeelschestour“
Gedichtchen und Geschichtchen auf dem Gerolsteiner Keltenpfad
Kennen Sie das Gerolsteiner Land? Die Elemente Feuer und Wasser schufen diese einzigartige Landschaft und seit sehr langer Zeit haben Menschen sie mit Leben gefüllt und dabei vielfältige Spuren hinterlassen. Zahlreiche Wegekreuze und Kapellchen, Zeichen des starken Glaubens unserer Vorfahren, geben davon Zeugnis und erzählen Geschichten von blaublütigen Grafen, gnadenlosen Richtern und Schöffen, dreisten Wegelagerern, gottesfürchtigen Bauersleuten und widerspenstigen Bürgern. Begeben Sie sich mit uns auf eine wahrlich sagenhafte Tour zum Höhepunkt unseres Mußepfades, der Dietzenley, die gekrönt von einem
Aussichtsturm alle anderen Berge im Gerolsteiner Land überragt. Dieser Rundumblick lässt erahnen, warum die Kelten diesen Ort als Zuflucht wählten und somit unserem Pfad den Namen gaben. Getreu dem Motto „et jit net jerannt“ haben wir unseren Rucksack gefüllt mit ganz viel Zeit (3-4Stunden für ca. 6km und 150 Höhenmeter) sowie unterhaltsamen Geschichtchen und Gedichtchen.
Rucksackverpflegung, unterwegs keine Einkehr möglich.
Info/Anmeldung: Hanne Hebermehl und Johannes Munkler (Natur und Geoparkführer/in),
Tel.: 06591 7140 oder Tel 06591 3888, Mobil 0171 6443572, www.eifelwanderer.de
Preis: Erwachsene 8,-- Euro,  mit Gero Gast Card kostenlos, Kinder bis 14 Jahre frei
Treffpunkt: Naturkundemuseum , Hauptstr. 72, 54568 Gerolstein


Do 15.08.2019 um 10.00 Uhr • Dauer ca. 4-5h
Geschichten vom Kampf der Elemente und aus dem Leben der Menschen
Auf dem Maare und Thermen Pfad von Lutzerath nach Bad Bertrich:
Verschlungene Wege und wilde Gesellen
Mächtige Naturgewalten mit ihren Vulkanausbrüchen haben eine faszinierende und einmalige Landschaft geformt. Ein Bilderbuch einer vielfältigen, bunten Eifellandschaft, mächtiges Lavagestein, spektakuläre Einblicke aus der Vogelperspektive in das wilde Üssbachtal und viele spannende Geschichten laden ein zu einer Landschaftserlebnisführung. In Lutzerath beginnen wir, da wo 1726 ein Hauptpostamt mit Pferdewechselstation für die Postkutschenstrecke Trier-Koblenz errichtet wurde und dem kleinen Eifelort zur wirtschaftlichen Blüte verhalf. Kutscher, Gäste und Handel hinterließen spannende Geschichten. Unterwegs im Tal der Mühlen in dunklen Schluchten trieben zur Napoleonszeit die Räuber der Hans-Bast Bande ihr Unwesen. Bewegende Geschichten erzählen vom Waldleben der Köhlerfamilien, vom unehrenhaften Treiben der Müller und von gefürchteten Diebstählen und Verbrechen der Moselbande. Die Mühlen waren das geniale Versteck um das gestohlene Vieh und die Pferde zu verbergen. Auf der Kennfuser Höhe angekommen, stehen wir auf dem höchsten Punkt vom Falkenlayvulkan. Ein erhabener Ausblick in die Weite der faszinierenden Vulkanlandschaft – urig, vielfältig, romantisch und zauberhaft. Abstieg im Kraterrand des Hardmaares vorbei an einer zum Teil überhängenden 20m hohen Lavawand mit den Steinzeithöhlen, gewaltige Zeugnisse der Vulkangeschichte. Weiter führen uns die Felspfade zu Tal durch Buchsbaumbewuchs und Stockeichen in den Kurort, wo uns Erholung für Leib und Seele erwarten.
Bitte denken Sie an festes Schuhwerk und Rucksackverpflegung.
Info/Anmeldung: Roswitha Lescher. Tel.: 02677 1247, E-mail: info@ferienwohnung-lescher.de
Preis: 8,- Euro pro Person; Sonderpreis für Gruppen, mind. 5 Teilnehmer
Treffpunkt: Touristinfo, Triererstr. 36, 56826 Lutzerath

Sa. 17.08.2019 um 09:00 Uhr • Dauer ca. 6-7h  
Geschichten vom Kampf der Elemente und aus dem Leben der Menschen
Auf dem Vulcano-Pfad: Blick über den Gartenzaun ins Land der Maare und Märchen
Wer das Geheimnis dieser besonderen Vulkanlandschaft erleben will, den lade ich dazu ein, mit mir ganz achtsam, aufmerksam, absichtslos und mit allen Sinnen zu wandern und zu erleben. Immer wieder haben wir dabei den Blick über den „Gartenzaun“ in eine märchenhaft anmutende Landschaft mit ihren unterschiedlichsten Facetten. Dabei schenken wir auch den ganz kleinen Dingen große Beachtung und genießen „Natur pur“ an den vielen Muße-Plätzen.
Die Wanderung startet und endet im kleinen idyllischen Dorf Ellscheid. Am ersten Stopp, dem Ellscheider (Trocken-)Maar, ist vor unserem inneren Auge gleich schon die Hölle los und wir sind Zeuge von einem gewaltigen Kampf der Elemente, dem Zusammenspiel von Feuer und Wasser. In der Wacholderheide halten wir danach ganz inne, riechen die würzige Luft und sind mit unseren Tagträumen in einem anderen Jahrzehnt, als hier noch Hirt und Herde unterwegs waren. Ein verwunschenes Bachtal und ein kohlensäurehaltiger Sauerbrunnen sind die nächsten Etappenziele. Nach einem größeren Anstieg zur Steineberger Ley fühlen wir uns auf der Vulcano-Plattform dem Himmel ein Stück näher. Im Naturschutzgebiet Mürmes erleben wir eine wundersame Stimmung an einem verlandeten und heute sumpfigen und moorigem Maar. Hier wie auch an vielen anderen Plätzen gibt es Geschichten und Erzählungen darüber, wie die Menschen früher gelebt und gearbeitet haben.
Am Ende des Tages sind Sie vielleicht müde. Doch die Wanderung weckt Ihre Lebensgeister, bringt Harmonie und Erdung. Sie fühlen sich eins mit der Natur… im Garten Eden der Vulkaneifel
Was Sie bei dieser Wanderung benötigen: Wanderschuhe, Rucksackverpflegung, Zeit, Muße und die Lust darauf, absichtslos offen für die Natur und ihre Erlebnisse und Geschichten zu sein.
Wegstrecke ca. 16 km, Schwierigkeitsgrad mittel bis schwer. (ab 16 J.)
Info/Anmeldung: Irene Sartoris, Mobil 0151 44237316 oder info@Naturerlebnis-Vulkaneifel.de;
Preis:  Tagestour 22,-- € pro Person; Mindestteilnehmerzahl: 5 Personen
Treffpunkt: 54552 Ellscheid, Parkplatz vor dem Geflügelhof Janshen

So. 18.08.2019 um 10:00 Uhr, Dauer ca. 3,5 h
Geschichten vom Kampf der Elemente und aus dem Leben der Menschen
In Achtsamkeit auf dem Schneifel-Pfad, dem Weg des Friedens wandern.
Die Natur hat die Landschaft am ehemaligen Westwall zurückerobert, die Zeugnisse des grausigen Kriegsgeschehens überwuchert und zum Lebensraum vieler Tiere und Pflanzen gemacht. Die Spuren des Krieges in der Vennlandschaft der Schneifel ermahnen uns zum Frieden. In dieser so besonderen Landschaft wollen wir „in Achtsamkeit“ wandern. Das heißt, wir werden mit kleinen Achtsamkeitsübungen dem Lärm in uns Einhalt zu ge¬bieten, damit wir die Natur mit allen Sinnen in uns aufnehmen können. Das Zwitschern der Vögel, das Rauschen des Windes in den Zweigen, die Wärme oder Kühle der Luft auf unserer Haut, das Spiel von Licht und Schatten im grünen Laub, den Geruch des Waldbodens – all das wollen wir bewusst wahrnehmen und auf uns wirken lassen. An ausgewählten Stationen hören wir dann aufmerksam die Geschichten, die dort erzählt werden: Geschichten von Krieg und Frieden, von gewaltsamer Verwüstung und friedlicher Rückeroberung durch die Natur und von Grenzen und Freiheit. Wir machen uns auf den Weg, dem Frieden zu begegnen.
Informationen: Marita Mosebach-Amrhein ,Tel: 06551-509042 ,
Keine Anmeldung notwendig.
Preis: 8,- Euro pro Person (wird am Treffpunkt bezahlt)
Treffpunkt: 54597 Roth, Am Sportplatz, Parkplatz Sportplatz

Fr. 30.08.2019 um 10:00 Uhr • Dauer ca. 4h
Geschichten vom Kampf der Elemente und aus dem Leben der Menschen
Kampf oder Tanz? Feuer vs. Wasser auf dem Gerolsteiner Felsenpfad
Die vier Elemente Feuer-Wasser-Erde-Luft lieferten schon bei den alten Naturphilosophen bei der Frage nach dem Ursprung des Lebens Stoff für hitzige Diskussionen. Diese Urkräfte haben unseren Planeten modelliert. Sie ließen Kontinente wandern, Berge entstehen, schufen Gesteine und Landschaften und brachten schließlich das Leben hervor, das selbst zu einer gestalterischen Kraft unserer Erde wurde. Auch unsere Heimat, die Eifel, erzählt die Geschichte vom Kampf der Elemente. Im Gerolsteiner Land spielen zwei Elemente die Hauptrolle und zeigen uns auf Schritt und Tritt ihre Künste: Feuer und Wasser. Seit Millionen von Jahren erschaffen sie das Kunstwerk Eifel immer wieder neu. Aber ist es Kampf… oder Tanz? Begleiten Sie uns auf einer interaktiven Wanderung auf dem Felsenpfad und entscheiden Sie mit, ob sich die Kräfte in einem ständigen Ringen oder harmonischem Zusammenspiel befinden.
Wegstrecke : ca. 7km, Rucksackverpflegung
Info/Anmeldung: Hanne Hebermehl und Johannes Munkler (Natur und Geoparkführer/in),
Tel.: 06591 7140, Mobil 0171 6443572, www.eifelwanderer.de
Preis: Erwachsene 8,-- Euro, Kinder bis 14 Jahre frei, mit Gero Gast Card kostenlos
Treffpunkt: Naturkundemuseum, Hauptstr. 72, 54568 Gerolstein

Di. 03.09.2019 um 10.00 Uhr • Dauer ca. 4-5h
Geschichten vom Kampf der Elemente und aus dem Leben der Menschen
Auf dem Maare und Thermen Pfad von Lutzerath nach Bad Bertrich:
Verschlungene Wege und wilde Gesellen
Mächtige Naturgewalten mit ihren Vulkanausbrüchen haben eine faszinierende und einmalige Landschaft geformt. Ein Bilderbuch einer vielfältigen, bunten Eifellandschaft, mächtiges Lavagestein, spektakuläre Einblicke aus der Vogelperspektive in das wilde Üssbachtal und viele spannende Geschichten laden ein zu einer Landschaftserlebnisführung. In Lutzerath beginnen wir, da wo 1726 ein Hauptpostamt mit Pferdewechselstation für die Postkutschenstrecke Trier-Koblenz errichtet wurde und dem kleinen Eifelort zur wirtschaftlichen Blüte verhalf. Kutscher, Gäste und Handel hinterließen spannende Geschichten. Unterwegs im Tal der Mühlen in dunklen Schluchten trieben zur Napoleonszeit die Räuber der Hans-Bast Bande ihr Unwesen. Bewegende Geschichten erzählen vom Waldleben der Köhlerfamilien, vom unehrenhaften Treiben der Müller und von gefürchteten Diebstählen und Verbrechen der Moselbande. Die Mühlen waren das geniale Versteck um das gestohlene Vieh und die Pferde zu verbergen. Auf der Kennfuser Höhe angekommen, stehen wir auf dem höchsten Punkt vom Falkenlayvulkan. Ein erhabener Ausblick in die Weite der faszinierenden Vulkanlandschaft – urig, vielfältig, romantisch und zauberhaft. Abstieg im Kraterrand des Hardmaares vorbei an einer zum Teil überhängenden 20m hohen Lavawand mit den Steinzeithöhlen, gewaltige Zeugnisse der Vulkangeschichte. Weiter führen uns die Felspfade zu Tal durch Buchsbaumbewuchs und Stockeichen in den Kurort, wo uns Erholung für Leib und Seele erwarten.
Bitte denken Sie an festes Schuhwerk und Rucksackverpflegung.
Info/Anmeldung: Kurt Immik (IHK-zert. Gästeführer Eifel), Tel./Fax: 02674 913145, E-mail: kurt-immik@web.de
Preis: 8,- Euro pro Person; Sonderpreis für Gruppen, mind. 5 Teilnehmer
Treffpunkt: Touristinfo, Triererstr. 36, 56826 Lutzerath

Do 19.09.2019 um 10.00 Uhr • Dauer ca. 4-5h
Geschichten vom Kampf der Elemente und aus dem Leben der Menschen
Auf dem Maare und Thermen Pfad von Lutzerath nach Bad Bertrich:
Verschlungene Wege und wilde Gesellen
Mächtige Naturgewalten mit ihren Vulkanausbrüchen haben eine faszinierende und einmalige Landschaft geformt. Ein Bilderbuch einer vielfältigen, bunten Eifellandschaft, mächtiges Lavagestein, spektakuläre Einblicke aus der Vogelperspektive in das wilde Üssbachtal und viele spannende Geschichten laden ein zu einer Landschaftserlebnisführung. In Lutzerath beginnen wir, da wo 1726 ein Hauptpostamt mit Pferdewechselstation für die Postkutschenstrecke Trier-Koblenz errichtet wurde und dem kleinen Eifelort zur wirtschaftlichen Blüte verhalf. Kutscher, Gäste und Handel hinterließen spannende Geschichten. Unterwegs im Tal der Mühlen in dunklen Schluchten trieben zur Napoleonszeit die Räuber der Hans-Bast Bande ihr Unwesen. Bewegende Geschichten erzählen vom Waldleben der Köhlerfamilien, vom unehrenhaften Treiben der Müller und von gefürchteten Diebstählen und Verbrechen der Moselbande. Die Mühlen waren das geniale Versteck um das gestohlene Vieh und die Pferde zu verbergen. Auf der Kennfuser Höhe angekommen, stehen wir auf dem höchsten Punkt vom Falkenlayvulkan. Ein erhabener Ausblick in die Weite der faszinierenden Vulkanlandschaft – urig, vielfältig, romantisch und zauberhaft. Abstieg im Kraterrand des Hardmaares vorbei an einer zum Teil überhängenden 20m hohen Lavawand mit den Steinzeithöhlen, gewaltige Zeugnisse der Vulkangeschichte. Weiter führen uns die Felspfade zu Tal durch Buchsbaumbewuchs und Stockeichen in den Kurort, wo uns Erholung für Leib und Seele erwarten.
Bitte denken Sie an festes Schuhwerk und Rucksackverpflegung.
Info/Anmeldung: Roswitha Lescher. Tel.: 02677 1247, E-mail: info@ferienwohnung-lescher.de
Preis: 8,- Euro pro Person; Sonderpreis für Gruppen, mind. 5 Teilnehmer
Treffpunkt: Touristinfo, Triererstr. 36, 56826 Lutzerath

So. 29.09.2019 um 10:00 Uhr, Dauer ca. 3,5 h
Geschichten vom Kampf der Elemente und aus dem Leben der Menschen
In Achtsamkeit auf dem Schneifel-Pfad, dem Weg des Friedens wandern.
Die Natur hat die Landschaft am ehemaligen Westwall zurückerobert, die Zeugnisse des grausigen Kriegsge¬schehens überwuchert und zum Lebensraum vieler Tiere und Pflanzen gemacht. Die Spuren des Krieges in der Vennlandschaft der Schneifel ermahnen uns zum Frieden. In dieser so besonderen Landschaft wollen wir „in Achtsamkeit“ wandern. Das heißt, wir werden mit kleinen Achtsamkeitsübungen dem Lärm in uns Einhalt zu ge¬bieten, damit wir die Natur mit allen Sinnen in uns aufnehmen können. Das Zwitschern der Vögel, das Rauschen des Windes in den Zweigen, die Wärme oder Kühle der Luft auf unserer Haut, das Spiel von Licht und Schatten im grünen Laub, den Geruch des Waldbodens – all das wollen wir bewusst wahrnehmen und auf uns wirken lassen. An ausgewählten Stationen hören wir dann aufmerksam die Geschichten, die dort erzählt werden: Ge¬schichten von Krieg und Frieden, von gewaltsamer Verwüstung und friedlicher Rückeroberung durch die Natur und von Grenzen und Freiheit. Wir machen uns auf den Weg, dem Frieden zu begegnen.
Informationen: Marita Mosebach-Amrhein ,Tel: 06551-509042 ,
Keine Anmeldung notwendig.
Preis: 8,- Euro pro Person (wird am Treffpunkt bezahlt)
Treffpunkt: 54597 Roth, Am Sportplatz, Parkplatz Sportplatz

Do 17.10.2019 um 10.00 Uhr • Dauer ca. 4-5h
Geschichten vom Kampf der Elemente und aus dem Leben der Menschen
Auf dem Maare und Thermen Pfad von Lutzerath nach Bad Bertrich:
Verschlungene Wege und wilde Gesellen
Mächtige Naturgewalten mit ihren Vulkanausbrüchen haben eine faszinierende und einmalige Landschaft geformt. Ein Bilderbuch einer vielfältigen, bunten Eifellandschaft, mächtiges Lavagestein, spektakuläre Einblicke aus der Vogelperspektive in das wilde Üssbachtal und viele spannende Geschichten laden ein zu einer Landschaftserlebnisführung. In Lutzerath beginnen wir, da wo 1726 ein Hauptpostamt mit Pferdewechselstation für die Postkutschenstrecke Trier-Koblenz errichtet wurde und dem kleinen Eifelort zur wirtschaftlichen Blüte verhalf. Kutscher, Gäste und Handel hinterließen spannende Geschichten. Unterwegs im Tal der Mühlen in dunklen Schluchten trieben zur Napoleonszeit die Räuber der Hans-Bast Bande ihr Unwesen. Bewegende Geschichten erzählen vom Waldleben der Köhlerfamilien, vom unehrenhaften Treiben der Müller und von gefürchteten Diebstählen und Verbrechen der Moselbande. Die Mühlen waren das geniale Versteck um das gestohlene Vieh und die Pferde zu verbergen. Auf der Kennfuser Höhe angekommen, stehen wir auf dem höchsten Punkt vom Falkenlayvulkan. Ein erhabener Ausblick in die Weite der faszinierenden Vulkanlandschaft – urig, vielfältig, romantisch und zauberhaft. Abstieg im Kraterrand des Hardmaares vorbei an einer zum Teil überhängenden 20m hohen Lavawand mit den Steinzeithöhlen, gewaltige Zeugnisse der Vulkangeschichte. Weiter führen uns die Felspfade zu Tal durch Buchsbaumbewuchs und Stockeichen in den Kurort, wo uns Erholung für Leib und Seele erwarten.
Bitte denken Sie an festes Schuhwerk und Ricksackverpflegung.
Info/Anmeldung: Roswitha Lescher. Tel.: 02677 1247, E-mail: info@ferienwohnung-lescher.de
Preis: 8,- Euro pro Person; Sonderpreis für Gruppen, mind. 5 Teilnehmer
Treffpunkt: Touristinfo, Triererstr. 36, 56826 Lutzerath

Fr. 18.10.2019 um 10:00 Uhr • Dauer ca. 4h
Geschichten vom Kampf der Elemente und aus dem Leben der Menschen
Kampf oder Tanz? Feuer vs. Wasser auf dem Gerolsteiner Felsenpfad
Die vier Elemente Feuer-Wasser-Erde-Luft lieferten schon bei den alten Naturphilosophen bei der Frage nach dem Ursprung des Lebens Stoff für hitzige Diskussionen. Diese Urkräfte haben unseren Planeten modelliert. Sie ließen Kontinente wandern, Berge entstehen, schufen Gesteine und Landschaften und brachten schließlich das Leben hervor, das selbst zu einer gestalterischen Kraft unserer Erde wurde. Auch unsere Heimat, die Eifel, erzählt die Geschichte vom Kampf der Elemente. Im Gerolsteiner Land spielen zwei Elemente die Hauptrolle und zeigen uns auf Schritt und Tritt ihre Künste: Feuer und Wasser. Seit Millionen von Jahren erschaffen sie das Kunstwerk Eifel immer wieder neu. Aber ist es Kampf… oder Tanz? Begleiten Sie uns auf einer interaktiven Wanderung auf dem Felsenpfad und entscheiden Sie mit, ob sich die Kräfte in einem ständigen Ringen oder harmonischem Zusammenspiel befinden.
Wegstrecke : ca. 7km, Rucksackverpflegung
Info/Anmeldung: Hanne Hebermehl und Johannes Munkler (Natur und Geoparkführer/in),
Tel.: 06591 7140, Mobil 0171 6443572, www.eifelwanderer.de
Preis: Erwachsene 8,-- Euro, Kinder bis 14 Jahre frei, mit Gero Gast Card kostenlos
Treffpunkt: Naturkundemuseum, Hauptstr. 72, 54568 Gerolstein

Mi. 30.10.2019 um 13:30 Uhr • Dauer ca. 4 h
Geschichten vom Kampf der Elemente und aus dem Leben der Menschen
Auf dem Vulkamaar-Pfad: Eine Landschaft, die viel zu erzählen hat.
Wir sind in einer Landschaft voller Furchen und Narben, die von großen Abenteuern, heftigen Auseinander- setzungen und befreienden Erlebnissen der Natur (Elemente) und der Menschen erzählt. Im Vordergrund ist das Meerfelder Maar, der Mosenberg und das Tal der Kleinen Kyll die in dieser Landschaft eine spannende Geschichte  geschrieben haben. Wer jedoch genau hinsieht, wird erkennen, dass der Mosenberg, hier bei der Landschaftsgestaltung die Regie geführte. Der sich über alles erhebende Mosenberg mit seinen Vulkankratern und dem Kratersee. Kleine Kyll und Meerbach haben ihr Bachbett als Kerbtäler tief in die 400 Mio. Jahre alte Erde gegraben. Unterwegs hören wir die Geräusche der Natur und sind achtsam zu den kleinen Dingen am Wegesrand, in dem wir Sie riechen oder schmecken. Wenn wir uns so der unberührten Natur rechts und links des  Weges annehmen, dann kann sich die therapeutische Wirkung unserer Landschaft entfalten.
Bitte an festes Schuhwerk und  Rucksackverpflegung denken.
Info/Anmeldung: Karl Weiler, Vulkanweg 3, 54531 Meerfeld/Vulkaneifel
Tel. 06572/624 oder 01752235240, E-Mail: karl-weiler@t-online.de,  www.Meerfelder-Wanderfuchs.de
keine Mindesteilnehmer
Preis: 5,-- Euro
Treffpunkt: Meerfeld, Parkplatz am Sportplatz