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Entdecken Sie auf unserem flexiblen Spaziergang mehr über die Geheimnisse des „Totenmaars“ und seine einsame Kapelle. Der fast mystische Anblick hat so manchen Maler und Dichter inspiriert.

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Idyllisch eingebettet in einen alten Buchenwaldbestand liegt das Pulvermaar. Es ist das tiefste und steilste
Maar der Vulkaneifel und es hat uns eine Menge zu bieten. Schon seine Entstehung war ein gewaltiger
kraftvoller Akt der Natur.

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Erlebnisführung Parcours der Sinne - kleine Dorfrunde - 11 von 15 Stationen
In der ganz besonderen Landschaft im Dorf der 2 Maare eröffnen uns die 15 Erlebnisstationen des Parcours
der Sinne (nach Hugo Kükelhaus) in und um Immerath ganz besondere Sinneserlebnisse.

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Es ist naheliegend sich neue Kräfte, Energie, Ruhe und Gelassenheit in der Natur zu holen und dies mit mentalen und achtsamen Übungen zu festigen. Entschleunigen Sie den schnelllebigen Alltag und erfahren Sie wie Sie in Zukunft leichter mit Stress umgehen können.

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Bei einem flexiblen Spaziergang erfahren Sie mehr über die Geschichte und was ein Maar alles sein kann. Lassen Sie sich überraschen, wenn die Maare der Holzmaar-Gruppe ihre spannenden
Geschichten erzählen.

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Workshop für Familien mit Kindern "im Vulkan"
Neben einer interaktiven Einführung in die Vulkanologie und Gesteinskunde für angehende Vulkanologen widmen wir uns in diesem Workshop diesem speziellen tertiären Vulkan und dem, was in ihm zu sehen ist und er zu bieten hat.

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Workshop für Familien mit Kindern "im Vulkan"
Neben einer interaktiven Einführung in die Vulkanologie und Gesteinskunde für angehende Vulkanologen widmen wir uns in diesem Workshop diesem speziellen quartären Vulkansystem und dem, was in ihm zu sehen ist und er zu bieten hat

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Entdeckerexkursion für Kinder mit ihren Eltern um den Dreiser Weiher
Wir gehen auf Entdeckerreise in einem der größten und interessantesten Trockenmaare der Eifel.

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Unterwegs mit dem Junior-Ranger
Heute wird Reimund Schmitz vom Junior-Ranger Lukas, der voller Begeisterung ist für alles was es in
der Natur zu sehen und erleben gibt, begleitet. Tauchen Sie ein in die therapeutische Landschaft der
Vulkaneifel und schauen Sie der Eifel in die „ blauen Augen“ – so wie man die Eifelmaare auch gerne
nennt.

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Während der Rundwanderung um Manderscheid, erleben wir verschiedene Burgenblicke und herrliche Weitblicke über das Liesertal.

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Naturerlebniswanderung um Bad Bertrich
Die Wanderung beginnt mit der Geschichte über das Heilbad Bertrich, Deutschlands einziger Glaubersalztherme, 32 Grad naturwarm. Der Weg führt uns dann über urige Felspfade durch ein Buchsbaumgebiet in eine einmalige Vulkanlandschaft.

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Eines der Wahrzeichen der Vulkaneifel ist die Strohner Lavakugel, fälschlich gerne als (Riesen-)“Bombe“ bezeichnet. Warum sie keine echte Bombe ist und woran man das erkennt, soll in lockerem
Gespräch am heutigen Standort der Riesenkugel erläutert werden.

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Die Rolle des Feuers in der Entstehung unserer heutigen Kulturlandschaft
Die Eifel bietet viel Natur, weshalb sie eine der beliebtesten Naturlandschaften
Europas ist. Darin die Vulkaneifel: das vulkanische
Herz der Eifel, gerühmt ob seiner Mineralwässer und Maare, seiner klaren Bäche und Wälder.

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Ein geführter Spaziergang rund um das größte "Auge der Eifel"
Das Pulvermaar ist das größte „Auge der Eifel“, der größte Maar-See. Und zugleich der noch steilste und
tiefste Maarkrater, den die Eifel zu bieten hat.

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Ein geführter Spaziergang vom Pulvermaar zum Römerberg

Die Vulkaneifel hat zwei verschiedene Typen von Vulkanen zu bieten. Welche kennt man? Die „normalen“, Typ Ätna, mit ihren Lava-Eruptionen und Lavaströmen? Die zweite Sorte, die Maarvulkane mit ihrem „kalten“ Vulkanismus, ist dagegen unbekannt.

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Wir treffen uns in einem echten Vulkan: dem Wartgesberg-Vulkan in Strohn. Vor tausenden von Jahren war hier so richtig die Hölle los. Heute ist er ein Steinbruch, in dem Lava abgebaut wird und sonst
nicht zugänglichen ist. Durch den Abbau ist eine spannende Landschaft entstanden, die Groß und Klein begeistert.

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Naturerlebnis rund um das Weinfelder Maar - Für Familien und Kind/ern
                                                                              Langeweile? Die vergeht, wenn Sie und Ihre Kinder sich mit mir auf „Spurensuche“ zurück in die Vergangenheit und hinein in die Gegenwart begeben. Dabei bekommen die Kleinen einen Forscherauftrag mit auf den Weg. Und so ganz nebenbei erhalten
sie auf spielerische Art und Weise eine gute Portion Wissen.

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Eine erlesene Portion Eifelsteig

Erschaffen durch einen Vulkan, mit einer Burg gekrönt durch einen
König, Gründungsort des Nerother Wandervogel, und das alles
verborgen unter mächtigen Buchen die sich mit ihren bizarren
Wurzeln ins Vulkangestein krallen ist der Nerother Kopf, mit 647m
einer der höchsten und interessantesten vulkanischen Erhebungen
am Eifelsteig.

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Verursachten die Römer vielleicht noch Berufsverkehr auf den Heer- und Handelsstraßen rund um Kelberg,
so ist die Geschichtsstraße heute für alle Naturgenießer ein Erlebnis. Unterwegs zwischen alten Bäumen,
Wacholderheiden, Quellen und Vulkanen erinnern Stationstafeln auf Basaltsäulen an jene, die hier vor uns
gingen und an Spuren, die uns blieben. Auf unterschiedlichen Routen können gewünschte Schwerpunkte
ausgewählt werden.

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Eine Zeitreise zurück ins Mittelalter

Die Eifel als Natur- und Kulturlandschaft erleben, das können Sie besonders in der herrlichen Natur- und Kulturkulisse in und um Manderscheid. Es erwartet Sie ein spannender und entspannter Spaziergang der uns vom Ort zu den beeindruckenden historischen Burgen führt. Unterwegs nehmen wir die Natur mit all unseren Sinnen auf.

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Kein Märchen, aber eine märchenhafte Wanderung

Nein, kein Märchen. Dafür aber eine Wanderung durch einen verführerisch und manchmal auch märchenhaft wirkenden Landschaftsgarten. Begleiten Sie mich bei dieser Tour zu sieben ganz unterschiedlichen Maaren im Natur- und Geopark Vulkaneifel.

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Mundart-Führung auf „Eifeler Platt"

Lernen Sie das Weinfelder Maar, das Gemündener Maar und das Schalkenmehrener Maar doch einmal auf „Eifeler Platt“ kennen.

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Besterforschtes – Moorigstes – Kleinstes:
Die Maarjuwelen in „Eifeler Platt“ oder auf Hochdeutsch

Kennen Sie die eigentlichen Juwelen im Reigen der Maare? Wenn Ihnen Holzmaar, Dürres Maar und Hetsche-Maar (noch) nichts sagen, dann haben Sie die Kronjuwelen der Vulkaneifel noch nicht gesehen. Staunen Sie, was ein Maar alles sein kann. Und was um Himmels Willen sind „Hetsche“?

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Lauschen wir den Geschichten eines alten Grabwächters

Durch schattigen Buchenwald, entlang an Wiesen und Feldern, eingebettet in einer durch Vulkanismus geprägten Landschaft, führt unser Wanderweg mit herrlichem Fernblick zu dem „6-Pfostenbau“ – einem Nachbau eines Lager- und Speichergebäudes – nach Duppach-Weiermühle. Hier, an einem rekonstruierten Fachwerkgebäude aus fränkischer Zeit, können wir verweilen, das liebevoll gestaltete römische Kräutergärtchen bewundern und das stille, malerische Landschaftsbild der Vulkaneifel genießen.

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Zusammen entdecken, kennenlernen, fühlen, riechen, schmecken, zubereiten und genießen

Etwa 2,5- bis 3-stündige Wanderung entlang des Weges mit Vorstellung der einzelnen Pflanzen und Pflanzenporträts. Dazu gehört auch anschauen (evtl. mit Lupe), riechen und schmecken. Es werden verschiedene Verwendungsmöglichkeiten aufgezeigt und ökologische Aspekte sowie Liebe und Achtung der Kreatur Pflanze vermittelt. Eine kulinarische Wildkräuterkostprobe rundet das Naturerlebnis für alle Sinne ab. Das Rezept wird zum Nachkochen in der eigenen Küche ausgehändigt.

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Geo-Erlebniswanderung im Vulkanbereich bis zum Kraterrand


Vor 65.000 Jahren tobte das Magmafeuer und Vulkanexplosionen hinterließen eine urige Vulkanlandschaft mit einer bezaubernden Flora und Fauna. Mit entstanden, als geologische Besonderheit, die einzige Glaubersalzquelle Deutschlands, deren Heilkraft schon von den Römern erkannt wurde.
Unsere Führung beginnt im wilden Ueßbachtal in einer einzigartigen, urigen Basaltgrotte. Gewaltige Gesteinsbildungen in säulenhafter Form erzählen vom Kampf der Naturgewalten, von flüssigem Magma, Erde und Wasser.


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Die "Mutter" aller Eifelvulkane

Mitten im Herzen der Vulkaneifel liegt Deutschlands wohl komplettester Vulkan, der „Rockeskyller Kopf“. Da es sich um einen spektakulären Aufschluss handelt, trägt er zu Recht die Bezeichnung „Mutter“ aller Eifelvulkane. Er zeig alle Stadien seiner Entwicklung vom anfänglichen explosiven Maarstadium über strombolianische Eruptionen bis hin zum lavaspeienden Feuerwerk. Informationen und Geschichten zur Schiffelwirtschaft sowie der Entstehung des Basalt- und Vulkansandabbaus runden das Programm ab.

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Die Wanderung mit Nero, der Eifelmaus

Was sind Mausfallskrämer ?
Seit wann gibt es Neroth ?
Was ist der Nerother Kopf ?
Woher kommt dieses alte Gemäuer ?
Wer oder was sind die Nerother Wandervögel ?
Und woher kommt eigentlich das Wort Buchstabe ?
Was wächst und blüht am Wegesrand ?

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Wanderung in die Geschichte des Klosters Himmerod

Mit jedem Schritt den Klosterberg hinauf dringen wir tiefer ein in die Vergangenheit des Klosters, in die Zeit der – Erbauung bis zu den Anfängen auf dem Altenhof. Mit ein wenig Fantasie erleben wir den Betrieb der Transportkarren auf den Hohlwegen, die Arbeiten im Steinbruch und den Landwirtschaftsbetrieb auf dem Altenhof nach. Am Klosterberg und in der Talaue begegnen wir den Auswirkungen der Arbeiten vor Jahrhunderten und erkennen ihren Einfluss auf die Gegenwart. Diese Einsichten sind die Grundlage um den Auftrag des Klosters zu erfüllen: „Die Schöpfung bewahren“!

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Eine Erlebniswanderung zu sprudelnden Mineralquellen und stillen Maaren

"Rund ums Wasser“, so lautet das Motto dieser Erlebnistour. Und so machen wir uns gemeinsam auf den Weg, um die Mineralquellen der Vulkaneifel, die in den Tälern frei hervorsprudeln, zu entdecken. Auf geht es zum Steffelner und Duppacher Drees. Woher kommt dieses Wasser und welchen Zusammenhang gibt es zwischen Mineralwasser und Vulkanismus? Warum hat der Duppacher Weiher kein Wasser während das idyllisch gelegene Eichholzmaar seit 2008 wieder einen Maarsee besitzt und zu den „Blauen Augen der Eifel“ zählt? Und inwieweit spielt bei der Maarentstehung das Element Wasser eine entscheidende Rolle? Diesen Fragen werden wir auf den Grund gehen!

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Rundwanderung in den Gerolsteiner Dolomiten

Ein subtropisches Flachmeer in der Eifel? Flirrende Hitze – sanftes Meeresrauschen. In dem warmen, sonnendurchfluteten Meereswasser wächst und verzweigt sich die Koralle wie die Äste eines Baumes in Richtung Licht. Fische in schillernden Farben durchstreifen das Riff. Sie suchen dort Schutz und Nahrung.

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Faszination Maare: Die blauen Augen der Eifel

Ob sanft ins Tal geschmiegt oder jäh schroff abfallend, schauen sie uns an, die „blauen Augen“ der Eifel: das Gemündener Maar, das Schalkenmehrener Maar und das Weinfelder Maar – auch Totenmaar genannt – idyllisch, friedlich, mystisch. Am Anfang jedoch stand das Feuer, besser gesagt der Kampf der Elemente.

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Geologie, Kultur und Geschichte in Ulmen

Der kleine Ort besticht durch seine besondere Lage am Ulmener
Maar, das mit einem Alter von nur 11.000 Jahren das jüngste Mitglied
der deutschen Vulkane ist und an vielen Stellen seine geologische
Gestaltungskraft offenbart. Die Gästeführung zeigt die
enge Verbundenheit der zahlreichen Adelsfamilien, Kreuzfahrer
und Ritter mit ihrer trutzigen Burg, die ihnen Schutz und Heimat
bot und heute als Ruine hoch oben auf dem Kraterrand thront.
Zahlreiche Relikte und Kleinode aus früheren Zeiten belegen das
quirlige Leben des Marktortes. In der St. Matthias Kirche sind viele
kirchenhistorische Besonderheiten zu entdecken und erlauben dem
Besucher einen staunenden Blick auf die lange christliche Tradition
der Pfarrei.
Angebot:
  • 2,5-3 Std.

Highlights:

  • Burganlage Ulmen
  • Ulmener Maar
  • St. Matthias-Kirche

Irmgard Holtkotte

Agraringenieurin, Erzieherin mit heilpädagogischer Zusatzausbildung, EU-zertifizierte Gästeführerin Eifel, Natur- und Geoparkführerin Vulkaneifel, Zertifizierte Natur- und Landschaftsführerin (ZNL)


Termine:
siehe aktuelle Naturerlebnisbroschüre und auf Anfrage

Treffpunkt:
Sagenbrunnen auf dem Alten Postplatz, 56766 Ulmen

Preis:
Einzelpersonen 8,- €, Kinder unter 12 Jahren 4,- €
Gruppen mit weniger als 10 Personen 70,- €

Kontakt und Anmeldung:
Irmgard Holtkotte
Johannespesch 4
53539 Kelberg
Mobil: 0160 / 92122849
E-Mail: i.holtkotte@gmx.de

Nähere Infos zu meiner Person

Wanderung zur Zeit der Orchideenblüte in der Kalkeifel

Die Wanderung erschließt die schönsten Gebiete zur Zeit der Orchideenblüte in der Kalkeifel, wobei zu unterschiedlichen Zeiten auch unterschiedliche Gebiete eine Vorrangstellung einnehmen. Darauf wird auch bei der Buchung dieser Wanderung Rücksicht genommen werden können.

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Einblicke in das Innere der Feuerberge

Die Exkursion führt zu ausgewählten imposanten Vulkanen der Eifel, z.B. im zentralen Teil der Vulkaneifel. Dabei kann schwerpunktmäßig auf typisch vorkommende Vulkanbauten wie Maare oder Schlackenkegel eingegangen oder ein Querschnitt durch die Vulkaneifel dargeboten werden. Beeindruckende Blicke in die Eifellandschaft gehören selbstverständlich unbedingt dazu.

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Helm auf und Licht an!

Wer die Birresborner Eishöhlen betritt, fühlt erstmal einen Kälteschauer. Kein Wunder, dass die Höhlen jahrhundertelang im Sommer als Eislager genutzt werden konnten, da sie maximal eine Temperatur bis zu 6 Grad aufweisen. Eine von vielen Nutzungen im Laufe der Zeit.

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Entdeckungen rund um den Wasserfall Dreimühlen

Diese Gästeführung durch die Hillesheimer Kalkmulde, die vor 400 Millionen Jahren im devonischen Meer
entstand und die eine Grundlage der Eifeler Kalk- und Zementindustrie darstellt, führt über sonnige Hügel
und schattige Wege und offenbart dem staunenden Besucher einen Blick auf die einzigartige Flora von
Wacholderheiden, Kalkmagerrasen und alten Wäldern. Vorbei am Prämonstratenser-Kloster in Niederehe,
das aus dem 12. Jahrhundert stammt und die älteste bespielbare Orgel in Rheinland-Pfalz beherbergt,
erreicht der Wanderer nach weiten Höhen und schmalen Pfaden den Wasserfall Dreimühlen, der aus dem
Zusammenspiel kalkhaltiger Quellen und üppiger Laubmoose entstanden ist und mit eindrucksvollen Wasserspielen
besticht.

Angebot:
  • Geführte 3- bis 4-stündige Wanderung für Gruppen und Familien mit Kindern ab 6 Jahren
  • Einkehr in der Nohner Mühle oder Landgasthof Schröder nach Absprache möglich

Highlights:

  • Kloster Niederehe aus dem 12. Jahrhundert
  • Historischer Kalkofen
  • Wasserfall Dreimühlen


Irmgard Holtkotte

Agraringenieurin, Erzieherin mit heilpädagogischer Zusatzausbildung, EU-zertifizierte Gästeführerin Eifel, Natur- und Geoparkführerin Vulkaneifel, Zertifizierte Natur- und Landschaftsführerin (ZNL)


Termine:
siehe aktuelle Naturerlebnisbroschüre und auf Anfrage

Treffpunkt:

Wanderparkplatz "Wasserfall" an der Straße zwischen Nohn und Niederehe

Preis:
Einzelpersonen 10,- €, Kinder unter 12 Jahren 5,- €
Gruppen mit mehr als 10 Personen 80,- €

Kontakt und Anmeldung:
Irmgard Holtkotte
Johannespesch 4
53539 Kelberg
Mobil: 0160 / 92122849
E-Mail: i.holtkotte@gmx.de

Nähere Infos zu meiner Person

Eine Woche lang die Vulkaneifel und ihre Wälder hautnah erleben

Die Natur der Vulkaneifel und ganz besonders ihre Wälder beschäftigen uns eine Woche lang mit allen Sinnen. Jeder Tag steht unter einem anderen Motto und führt uns an besondere Orte.

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Ein Tag – zwei spannende Themen

Der Vormittag steht ganz im Zeichen der Kohle. Auf unserer dreistündigen Wanderung durch den Salmwald lernen Sie den langen Weg von der Pflanze zur Kohle kennen. Die Eifeler Kohlewälder starben vor rund 400 Millionen Jahren ab und wurden von gewaltigen Bodenschichten überlagert und verpresst. Dieser Verkohlungsprozesse ist heute noch ansatzweise an jüngeren Bodenschichten und in Hochmooren nachvollziehbar. Auch ein Kohlenmeiler zeigt uns die Prinzipien eines thermischen Verkohlungsprozesses. Für viele Wälder war die wirtschaftliche Nutzung wie durch die Holzkohlenherstellung ein Todesurteil.

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Eine geführte Tour zu Geologie und Gewässerökologie des Meerfelder Maares

Seit Jahrzehntausenden eingesenkt in das alte Gebirge liegen das Meerfelder Maar und sein See in ihrem Krater. Groß und tief und blau und grün.

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Mörderische Einfälle zwischen Wald und Wiese

Hautnahes Erleben bekannter Eifelkrimis und ihrer Tatorte ist angesagt bei den Krimitouren im Eifeler Land um Kerpen.

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Auf Spurensuche zu den Schauplätzen der Eifel-Krimis

Die Eifel – eine mörderische Landschaft? Was inspiriert Jacques Berndorf und Co. so sehr?

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Krimineller Spaziergang durchs Bolsdorfer Tälchen

Nur einmal mit dabei sein oder doch lieber „Wiederholungstäter“ werden, bei einer weiteren Krimitour? Krimineller Spaziergang durch die herrliche Landschaft des Bolsdorfer Tälchens mit Klara Fall, Hella Blick oder Dane Spur. Verbrecherisches Geschehen im unschuldigen Grünen. Mitten in dieser Idylle passiert es, in der unverdorbenen Natur der Eifel.

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Geocaching - oder wie Kinder gerne wandern

Kinder und Wandern - da treffen oft zwei Welten aufeinander und so mancher Urlaubstag findet ein unschönes Ende. Kinder und Schatzsuche oder in neudeutsch „Geocaching“ das ist ein Naturerlebnis der besonderen Art für Alt und Jung in Verbindung mit moderner Technik.

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Eine Naturerlebniswanderung von den Eifelhöhen hinab ins Wittlicher Tal

Das mittlere Liesertal zwischen Daun und Wittlich gehört zu den ursprünglichsten Waldlandschaften des Eifelraumes. Auf dieser in Großlittgen beginnenden Tour begehen wir auf bequemen und natürlichen Wegen die letzte Etappe des attraktiven Lieserpfads.

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Von und mit der Natur leben

Der Boden bildet den obersten Teil der Erdkruste und ist die Übergangszone zwischen Gesteinen und der Vegetation. Diese Zone ist nur wenige Zentimeter dick  und steht deswegen auch im Hintergrund. Dies wird aber nicht seiner Bedeutung gerecht, denn im Boden finden diejenigen Prozesse statt, die es erst ermöglichen, dass Pflanzen wachsen und Nahrungsmittel erzeugt werden können.

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Ein geführter Spaziergang rund um das Pulvermaar

Die südliche Vulkaneifel ist geprägt durch den Maar-Vulkanismus. Hier findet sich europaweit die höchste Dichte an Maaren. Das Pulvermaar ist dabei das größte, steilste und tiefste Maar, das sich bis heute erhalten hat.

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Über die Rolle des Wassers für die Natur und die Menschen

Warum ist das Wasser in der Eifel etwas Besonderes? Regen und Tau, Bäche und Flüsse sind auch nicht anders als sonst wo. Aber die Maare – Zeugen einer feurig-heißen Vergangenheit! Und die Dreese, Geysire und Mofetten, wo kalte Gase im Wasser an die Oberfläche steigen und die vulkanischen Kräfte noch ahnen lassen. Die heißen Wässer liebten schon die Römer in Bad Aachen und Bad Bertrich. Die römischen Kölner holten sich hier in der Eifel ihr Trinkwasser. Aber erst im letzten Jahrhundert wurden die Mineralwässer der vulkanischen Eifel richtig bekannt und bilden heute den beliebtesten Exportstoff.

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Wanderung vom Meerfelder Maar zum Windsborn

Wir wandern vom Parkplatz am Sportplatz in Meerfeld hoch zum Mosenberg. Nach einem kurzen Stopp am Hinkelsmaar geht’s zum einzigen Bergkratersee nördlich der Alpen, dem Windsborn.

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Ein Einblick in die Entstehung des Meerfelder Marres und die Erdgeschichte

Geschaffen wurden das Meerfelder Maar vor rund 80.000 Jahren durch eine riesige Wasserdampfexplosion. Der etwa 25 Hektar große Maarsee ist 18 Meter tief.

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Vom Maar zum Märchen: Strohn

Im Mittelpunkt der geführten Wanderung stehen das Pulvermaar und das "Strohner Märchen".

Während das Pulvermaar das tiefste und steilste "Auge der Eifel" ist, ist der ehemalige Maarsee bei Strohn inzwischen verlandet und bietet somit einen schönen Vergleich, wie eventuell auch das Pulvermaar in vielen tausend Jahren aussehen wird.

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