Interner Bereich

 

Feuerspeiende Berge gibt es in der Eifel heute nicht.

Dies war aber nicht immer so. In der Tertiärzeit, vor rund 45 bis 35 Millionen Jahren, waren hier Vulkane aktiv. Vor ca. 1.000.000 Jahren setzte dann erneut eine vulkanische Phase ein. Diese endete mit dem jüngsten Ausbruch vor 10.000 Jahren, ein Wimpernschlag für Geologen.

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Was ist der Unterschied?

Kieselsäure– und Wasserdampfgehalt haben einen bestimmenden Einfluss auf die Zähigkeit des Magmas und die Art der Eruption an der Erdoberfläche.

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Vulkanische Superlative der Eifel

In der Vulkaneifel sind 75 Maare wissenschaftlich nachgewiesen. Davon sind zwölf Maartrichter ständig wassergefüllt und beherbergen einen Maarsee – dies sind die „Augen der Eifel“, wie sie die Schriftstellerin Clara Viebig poetisch genannt hat.

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Ja, den Kaltwasser-Geysir in Wallenborn!

Wenn sich im Untergrund von kohlensäurehaltigen Quellen besondere geologische Bedingungen vorfinden, wie beispielsweise Hohlräume entlang von Klüften oder Schichtfugen, dann können sich auch spektakuläre Dinge ereignen.

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75 Maare sind wissenschaftlich nachgewiesen!

Maare sind das Markenzeichen der Vulkaneifel. 75 Maare sind wissenschaftlich nachgewiesen und 12 sind bis heute ständig mit Wasser gefüllt und enthalten einen Maarsee – die „Augen der Eifel“.

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und wieso bricht er so regelmäßig aus?

Der „Brubbel“, wie der Kaltwasser- Geysir in Wallenborn genannt wird, bricht regelmäßig etwa alle 30-40 Minuten aus. Aus dem Untergrund aufsteigendes Kohlendioxidgas spielt dabei die entscheidende Rolle.

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Das wissen wir nicht!
Feuerspeiende Berge gibt es in der Eifel heute nicht. Die Erde unter unseren Füßen ist aber in Bewegung.

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