Interner Bereich

   

Begeisterung, die ansteckt!

Neues Naturerlebnis-Programm für die Sommersaison 2017 erschienen

Titelseite Naturerlebnisprogramm Sommer 2017Mit dem Naturerlebnisprogramm für die Sommersaison 2017 des Natur- und Geopark Vulkaneifel halten unsere zertifizierten Natur- und Geoparkführer sowie Gästeführer ein abwechslungsreiches, spannendes und vielfältiges Naturerlebnisangebot für Gäste und Einheimische bereit.

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Wirtschaftsminister Volker Wissing (5.v.l.) lässt sich von den Vulkaneifelern Landrat Heinz-Peter Thiel, Bürgermeister Werner Klöckner, ET-Chef Klaus Schäfer und Geschäftsführer des Naturparks und UNESCO Global Geoparks Vulkaneifel Andreas Schüller informierenAuch in diesem Jahr präsentierte sich der Naturpark und UNESCO Global Geopark Vulkaneifel auf der Internationalen Tourismusbörse in Berlin, der weltweit größten Messe der Tourismusbranche. An einem Gemeinschaftsstand mit weltweiten Vertretern der UNESCO Global Geoparks wurde erfolgreich für das internationale Netzwerk und dessen Philosophie geworben.

Wirtschaftsminister Volker Wissing (5.v.l.) lässt sich von den Vulkaneifelern Landrat Heinz-Peter Thiel, Bürgermeister Werner Klöckner, ET-Chef Klaus Schäfer und Geschäftsführer des Naturparks und UNESCO Global Geoparks Vulkaneifel Andreas Schüller informieren

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Presseartikel des Trierischen Volksfreunds vom 09.02.2017

Urlaubsland Eifel: 925.350 Gäste wurden laut Statistischem Landesamt von Januar bis Oktober 2016 verzeichnet. Das waren zwar 4,1 Prozent mehr Gäste, aber die Zahl der Übernachtungen sank um 3,7 Prozent auf 3,16 Millionen - Platz vier für die Eifel in Rheinland- Pfalz.

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Bei ihrer ersten gemeinsamen Messepräsentation des Bundesverbandes der Deutschen Mittelgebirge und des Verbandes der Deutschen Naturparke auf der diesjährigen Grünen Woche in Berlin hatte der Naturpark und UNESCO Global Geopark Vulkaneifel einen großen Auftritt als Vorzeigeregion. Im Mittelpunkt des Messegespräches stand dabei die Bedeutung der noch jungen UNESCO-Anerkennung.






Umweltministerin Ulrike Höfken und Wirtschaftsminister Volker Wissing beim Standbesuch auf der Grünen Woche

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Gemeinschaftsstand der VulkaneifelAuch dieses Jahr präsentierte der Natur- und Geopark Vulkaneifel in enger Kooperation mit den Tourist-Informationen und Betrieben die Vulkaneifel auf der Vakanz.

 Vom 13. – 15.01.2017 fand in den Messehallen auf dem Luxemburger Kirchberg eine der wichtigsten Tourismusmessen der Großregion statt. Auf einer Fläche von ca. 15 000 m2 mit über 200 Ausstellern konnten sich die Besucher über die Angebote von Reiseveranstaltern, Fluggesellschaften, Busunternehmen, Reisebüros, Hotels und Destinationen informieren.

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Galakonzert des Musikvereins Manderscheid

Unter der Schirmherrschaft des UNESCO Global Geopark Vulkaneifel widmet der Musikverein Manderscheid das traditionelle Jahreskonzert seiner Heimat: der Vulkaneifel.

Wie klingt eine Landschaft, die vom Vulkanismus geprägt wurde? Dieser Frage gehen die 60 Musikerinnen und Musiker seit einigen Wochen bei den Proben zum Jahreskonzert auf den Grund. Die Antwort darauf werden sie am 17.12. im Kursaal der Stadt Manderscheid präsentieren: mit einem Abend voller Klangfeuer und musikalischer Leidenschaft.

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Begeisterung, die ansteckt!

Wege zum intensiven Naturerlebnis im Natur- und Geopark Vulkaneifel:  Neues Naturerlebnis-Programm mit den Natur- und Geoparkführern/Gästeführern für die Wintersaison 2016/2017

 Wie fast keine andere Landschaft trägt die Vulkaneifel ihre von Feuer und Wasser geprägte Geschichte zur Schau. In einer fachkundigen Begleitung eines zertifizierten Natur- und
Geoparkführers oder Gästeführers wird längst Vergangenes lebendig, werden Ursache und Wirkung plausibel, werden Spuren in der Landschaft zu Fährten. Die Begeisterung unserer speziell geschulten Natur-Guides ist ansteckend; Landschaft und Natur der Vulkaneifel
werden zum Erlebnis.

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Viez-Königin im Natur- und UNESCO Global Geopark Vulkaneifel gekrönt

Schon die Römer wussten den gegorenen, manchmal süß und manchmal herb schmeckenden Apfelwein, den „vize vinum“ als Ersatz für teuren importierten Wein zu schätzen. Lange war der Viez ein beliebtes Getränk für die bäuerliche Bevölkerung in der Vulkaneifel. Das aus dem häuslichen Garten oder von den ehemals weitverbreiteten Streuobstwiesen geerntete Apfelobst wurde meist in eigener Herstellung zu Viez vergoren.


Andreas Schüller krönt die neue Weinkönigin Pia I.

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Erstmaliger Nachweis einer neuen Art für die Eifel

Im Auftrag des Naturpark und UNESCO Geopark Vulkaneifel haben die Biologen Dr. Klaus Cölln und Andrea Jakubzik die Bienen- und Wespen-fauna und deren Lebensraum im Kylltal bei Birgel untersucht. Wildbienen und Wespen als besonders wichtige Bestäuber der Pflanzen unserer Kulturlandschaft gelten in ihrem Bestand gegenwärtig als gefährdet. Deshalb sucht der Natur- und Geopark nach Rückzugsräumen, in denen diese Tiergruppen in stabilen Populationen erhalten werden können.

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Hochwasserereignisse der letzten 60.000 Jahre aus
Maarsedimenten der Eifel


Donnerstag, 27.10.2016 um 19:00 Uhr
im Naturkundemuseum Gerolstein

Ein Vortrag der Vulkaneifel Akademie des Natur- und Geopark Vulkaneifel zum Saisonabschluss des Naturkundemuseums Gerolstein. In der Westeifel gibt es heute 12 offene Maarseen und mindestens 63 Trockenmaare. Sämtliches Material, das in die Maare eingetragen wird (vulkanische Aschen, im See gebildete Organismenreste, Einträge aus Bächen oder der Luft), lagert sich am Boden ab und führt so über die Jahrtausende hinweg zu einer kontinuierlichen Zeitreihe. Aus den Maarsedimenten lassen sich sowohl Umweltbedingungen als auch das Klima der Vergangenheit rekonstruieren.

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Die Ortsgemeinde Brockscheid feierte kürzlich den Abschluss der Sanierungsarbeiten des alten Pumpenhauses am „Pfaffenborn“ mit einer feierlichen Einsegnung. Der Natur- und UNESCO Global Geopark Vulkaneifel hat es der Ortsgemeinde ermöglicht, dieses bauliche Dokument aus den Anfangsjahren der zentralen Trinkwasserversorgung in der Vulkaneifel zu erhalten und auch für Wanderer nutzbar zu machen. Ein kleiner Amphibientümpel ergänzt die Maßnahme.

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Für die „Modellregion Vulkaneifel“ suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine

Fachkraft für barrierefreien Tourismus (m/w) in Teilzeit

Die Natur- und Geopark Vulkaneifel GmbH ist die Trägerorganisation für den Naturpark und UNESCO Global Geopark Vulkaneifel und regionales Bindeglied für das Projekt „Vulkaneifel: Naturerlebnis für Alle“. Die Region umfasst den Landkreis Vulkaneifel mit den Verbandsgemeinden Daun, Gerolstein, Kelberg, Hillesheim und Obere Kyll sowie die Verbandsgemeinde Ulmen im Landkreis Cochem-Zell und Teile der Verbandsgemeinde Wittlich-Land im Landkreis Bernkastel-Wittlich. Die erfolgreiche Teilnahme an dem vom rheinland-pfälzischen Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung ausgelobten Wettbewerb „Tourismus für Alle“ erlaubt es nun, dass wir uns als ausgewählte Modellregion auf dem Feld der Barrierefreiheit weiter entwickeln können.  Hierzu sollen Maßnahmen zur barrierefreien Ausgestaltung von öffentlicher kommunaler touristischer Infrastruktur und Beherbergungs- Gastronomie- und Campingbetrieben sowie entsprechende Netzwerk- und Marketingmaßnahmen umgesetzt werden. Für diese Maßnahmen stellt das Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung Rheinland-Pfalz Fördermittel zur Verfügung.

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Die Junior-Ranger des Naturpark und UNESCO Global Geopark Vulkaneifel wurden nun offiziell mit dem Zertifikat „Junior-Ranger im Natur- und Geopark Vulkaneifel“ ausgezeichnet. Die Auszeichnung erfolgte im Rahmen eines Junior-Ranger Camps in Mehren. Dr. Andreas Schüller, Geschäftsführer des Natur- und Geopark Vulkaneifel, ließ es sich nicht nehmen, den Jugendlichen für Ihr Engagement zu danken und führte die Auszeichnung und Zertifikatsübergabe persönlich durch.

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Fest der Eifel-Maare am

16.10.2016 von 12:00 bis 18:00 Uhr

im Maarmuseum Manderscheid

(Gillenfeld/Daun) Den Titel darf er schon tragen, nun hat er auch die Urkunde: Nach der Anerkennung des Natur- und Geoparks Vulkaneifel als Unesco-Geopark haben Vertreter des Auswärtigen Amts und der deutschen Unesco-Kommission das offizielle Dokument überreicht.

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Der tropische Urwald des Eckfelder Maares:
Wirf einen Blick auf die aktuelle Arbeit der Paläontologen!

Am Donnerstag, 18. August 2016 findet von 11:00 - 16:00 Uhr an der Grabungsstelle Eckfelder Maar ein „Tag der offenen Grabung" statt!

Sie dürfen den Mitarbeitern direkt über die Schulter schauen und Fragen stellen! Es wird versucht, immer zur vollen Stunde eine Führung anzubieten. Seien Sie live dabei, wenn wir in eine Welt vor 45 Millionen Jahren eintauchen.

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Die beeindruckende Aussicht vom Hochkelberg auf die umliegende Landschaft des Kelberger Lands wird seit kurzem durch eine Panoramatafel komplettiert, die Besucher und Einheimische anschaulich über Besonderheiten in der Umgebung informiert.

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Kooperation mit dem Naturpark und UNESCO Global Geopark Vulkaneifel unterzeichnet.

Erdgeschichte und Naturerlebnis sollen in den Schulalltag zunehmend integriert werden. Der Natur- und UNESCO Global Geopark Vulkaneifel unterstützt dies durch den Einsatz der Natur- und Geoparkführer mit ihren Exkursions- und Erlebnisangeboten. Hierfür unterzeichneten die Schule und der Natur- und Geopark eine Kooperationsvereinbarung. Auf dieser Grundlage kann nun die Üxheimer Grundschule von den Umweltbildungsangeboten des Natur- und Geoparks profitieren.

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Mehrfachen Grund zum Feiern hatte vor wenigen Tagen die Kita „Arche Noah“ in Strohn. Für den Rohbau der Kindergartenerweiterung konnte Richtfest gefeiert werden. Gleich mit dazu wurde ein Kindergartenfest veranstaltet, bei dem auch das Vulkanhaus und Bauernhöfe im Dorf mit eingebunden waren. Und zu guter Letzt wurde das Engagement des Kindergartens für Erdgeschichte und Heimatkunde gewürdigt. Der Natur- und UNESCO Global Geopark überreichte hierfür eine Anerkennungstafel.

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Kerpen ist Partnergemeinde des Naturparks und UNESCO Global Geoparks Vulkaneifel

Kerpen. In einer Feierstunde im Kerpener Bürgerhaus wurden der neue Geschichtspfad durch das Dorf und der Panoramaweg rund um Kerpen an die Öffentlichkeit übergeben. Beide Projekte entstanden in Kooperation mit dem Naturpark und UNESCO Global Geopark Vulkaneifel, der mit der Bereitstellung von Fördermitteln die Realisierung dieser beiden Projekte ermöglicht hat. Für ihren Beitrag zur Bewahrung der Dorfhistorie und die Erschließung der Dorfumgebung durch einen Wanderweg wurde die Ortsgemeinde nun als Partnergemeinde des Naturparks und UNESCO Global Geoparks Vulkaneifel ausgezeichnet.

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Das Trautzberger Maar, ein ehemals trockengelegtes und im Jahr 2014 durch den Natur- und Geopark Vulkaneifel wiedervernässtes Maar nahe der Ortschaft Strohn, besitzt eine hohe Attraktivität für ein reiches Artenspektrum von Vögeln. Das haben umfangreiche Kartierungen ergeben, die seit dem letzten Herbst von Dr. Clemens Hackenberg im Auftrag des Natur- und Geoparks Vulkaneifel im Bereich des Maarsees durchgeführt werden.

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Neue kostenlose Broschüre als Reisebegleiter erschienen

Auf rund 280 Kilometern verbindet die Deutsche Vulkanstraße sehenswerte Besonderheiten der Vulkanlandschaften der Eifel. An der reizvollen und abwechslungsreichen Strecke gibt es Maare, Schlackenkegel, Lavaströme, Dome, Calderen und ungezählte sprudelnde Quellen zu bewundern. Faszinierend die geologischen, vulkanologischen und kulturhistorischen Sehenswürdigkeiten – interessant und kurzweilig die Geo-Museen, wo man den Geheimnissen dieses besonderen Naturerbes auf die Spur kommt.

Mehrere Auto- oder Motorrad-Etappen laden zum Entdecken und Erkunden einer Vielfalt geologischer Phänomene ein. Allein die Fahrt wird zum genussvollen Erleben, folgt man einfach der Straßenbeschilderung „Vulkanstraße“. Über weite Strecken führt die Deutsche Vulkanstraße durch den Naturpark und UNESCO Global Geopark Vulkaneifel. Neben dem breiten Wander- und Radfahrangebot ist es dem Natur- und Geopark Vulkaneifel ein besonderes Anliegen, auch die Auto- und Motorrad-Tourer zum Entdecken im Naturpark und UNESCO Global Geopark einzuladen.

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Am 29. Mai 2016 findet der diesjährige bundesweite Naturparkwandertag statt. Im Mittelpunkt stehen dabei das gemeinsame Naturerleben und die Lust, die faszinierende Landschaft der Naturparke neu zu entdecken. Im Natur- und Geopark Vulkaneifel haben Besucher und Einheimische am 29. Mai die Möglichkeit an zwei geführten Wanderungen teilzunehmen:

Die etwa vierstündige Wanderung Durch das romantische Liesertal zum 50. Breitengrad“ entführt Interessierte auf eine Erlebnistour durch das idyllische Liesertal, von den Höhen der Eifel geht es bis hinab ins Wittlicher Tal. Bei einer geführten Wanderung innerhalb der Reihe „Die geheimnisvollen 13 - Zwölf Maare und ein Kratersee“ hingegen begeben sich die Teilnehmer auf eine spannende Zeitreise in die feurige Vergangenheit des Schalkenmehrener Maars.

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Der Abendvortrag von Dr. Peter Pfeiffer über die Entstehung und den ursprünglichen Sinn und Zweck der untertägigen Verbindung zwischen dem Jungferweiher und dem Ulmener Maar lockte ca. 120 Zuhörer ins Ulmener Rathaus. Anschaulich und spannend präsentierte Dr. Pfeiffer die Ergebnisse einer unter seiner Leitung stehenden interdisziplinären Arbeitsgruppe aus Historikern, Archäologen und Geoarchäologen der Universität Trier. Durch das Aufzeigen zahlreicher Beispiele römischer Tunnelanlagen und dem direkten Vergleich mit dem Ulmener Stollen/Tunnel wies der Vortragende auf das Fehlen sämtlicher typischen Bausignifikanzen hin. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ist der als „Römerstollen“ bekannte Stollen nicht spätantik. Aber wann und von wem und zu welchem Zweck wurde der Tunnel zwischen dem Jungferweiher und dem Ulmener Maar gebaut?

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Die „Besondere Sonntagsreihe“ des Natur- und Geopark Vulkaneifel geht an den Start

So dramatisch und wild die Entstehung der Maare war, so still und geheimnisvoll erscheinen uns heute die 12 wassergefüllten Maare als geruhsame Augen der Eifel. Viele Sagen und Geschichten ranken sich um diese stillen Zeugen des Kampfs der Elemente. Was hat es mit der geheimnisvollen Nummer 13 auf sich? Das und viele weitere Geschichten erfahren Gäste und Einheimische auf den Führungen der besonderen Sonntagsreihe „Die geheimnisvollen 13: Zwölf Maare und ein Kratersee“ des Natur- und Geopark Vulkaneifel. Jeden Sonntag vom 8. Mai bis zum 30. Oktober stellen erfahrene Gästeführer ein anderes Maar der Vulkaneifel vor.

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Wer das Headerfoto im Fotoportal www.naturparkfotos.de sieht, weiß, warum der seit 2007 durchgeführte Fotowettbewerb der Naturparke Deutschlands den Titel „Augenblick Natur!“ trägt. Mit diesem einmaligen, im rechten Augenblick festgehaltenen Flugbild eines Eichelhähers als Sympathieträger lädt der Verband Deutscher Naturparke e. V. (VDN) Amateur- und Profi-Fotografen zur Teilnahme am diesjährigen Fotowettbewerb "Augenblick Natur!" ein. Gesucht werden wieder ausdrucksstarke Motive aus allen Naturparken Deutschlands – aufgenommen aus der ganz persönlichen Perspektive der Besucher. Der diesjährige Wettbewerb startet am 01. April und läuft bis zum 31. Oktober 2016. Die schönsten Motive werden von den Besuchern des Portals bewertet und die Monatssieger mit attraktiven Gewinnen prämiert.

Foto: VDN/R. Armbruster

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Begeisterung, die ansteckt!

Mit dem Naturerlebnisprogramm für die Sommersaison 2016 halten unsere zertifizierten Natur- und Geoparkführer sowie Gästeführer ein abwechslungsreiches, spannendes und vielfältiges Naturerlebnisangebot für Gäste und Einheimische bereit.

Über 500 geführte Exkursionen und Wanderungen laden ein, die zahlreichen Naturschönheiten der Vulkaneifel auf vielfältige Weise zu entdecken: Beim Lauschen von Geschichten vom Kampf der Elemente oder sonntags bei den Ausflügen um die vulkanischen Seen im Rahmen unserer besonderen Sonntagsreihe. Unsere Gästeführer nehmen Gäste und Einheimische mit auf eine Zeitreise durch die Erdgeschichte und bringen sie zu den Schätzen der faszinierenden Landschaft der Vulkaneifel.

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In diesem Jahr durfte sich der Natur- und Geopark Vulkaneifel erstmals als UNESCO Global Geopark auf der Internationalen Tourismusbörse in Berlin, der weltweit größten Messe der Tourismusbranche, präsentieren. An einem Gemeinschaftsstand mit weltweiten Vertretern der UNESCO Global Geoparks wurde erfolgreich für das internationale Netzwerk und dessen Philosophie geworben.

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Warum sieht unsere Landschaft so aus wie sie aussieht? Bei einem ganztägigen Geländeseminar am 1. März 2016, welches von Dr. Rainer Dambeck von der Universität Frankfurt am Main geleitet wurde, hatten 20 Teilnehmer die Gelegenheit, dieser spannenden Frage nachzugehen.

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Zusammen mit dem Sporthotel & Resort Grafenwald, dem Vulkanhaus Strohn und weiteren Betrieben der Region präsentierte sich der Natur- und Geopark Vulkaneifel im Januar auf der Touristikmesse Vakanz in Luxemburg. Ein besonderes Highlight, das viele Besucher an den Messestand lockte, war ein Quizwettbewerb, bei dem die Teilnehmer ihr Wissen über die Region und den Vulkanismus unter Beweis stellen mussten. Aus über 300 Teilnehmern wurden nun die Gewinner des Wettbewerbs gezogen.

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Als UNESCO Global Geopark unterstützt der Natur- und Geopark Vulkaneifel auch andere Programme der UNESCO. Der Freiwilligendienst „Kulturweit“ ist der internationale kulturelle Jugendfreiwilligendienst der deutschen UNESCO Kommission. Er wird gefördert durch das Auswärtige Amt.

 „Kulturweit“ bietet jungen Menschen im Alter von 18 bis 26 Jahren die Möglichkeit, sich weltweit für sechs oder zwölf Monate im Bereich der Kultur- und Bildungspolitik zu engagieren. Die Freiwilligen werden dabei finanziell unterstützt. Einsatzländer sind vorwiegend Länder des globalen Südens in Afrika, Asien und Lateinamerika sowie Staaten Südost- und Osteuropas. Das Programm verfolgt unter anderem das Ziel, die trans- sowie interkulturellen Lern- und Verständigungskompetenzen junger Menschen zu fördern. Außerdem trägt der Freiwilligendienst „Kulturweit“ dazu bei, tragfähige und nachhaltige Netzwerke im internationalen Kultur- und Bildungsbereich aufzubauen.

Die Internetseite www.kulturweit.de stellt Erfahrungsberichte ehemaliger Teilnehmer bereit und bietet umfangreiche, weiterführende Informationen zu Programmablauf und Bewerbungsvoraussetzungen.

Die neue Broschüre "UNESCO Global Geoparks", herausgegeben von der UNESCO, stellt ausführlich die Aufgabenfelder und Ziele sowie das Netzwerk der Globalen Geoparks vor. Die Broschüre ist vorerst nur in englischer Sprache verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Duppach stellt unter seinem Leitbild „Leben in einer aktiven Dorfgemeinschaft, Leute in bunter Vielfalt und Landschaft geprägt von Quellen, Tälern und Wäldern“ die erste Geotafel mit dem UNESCO Geopark Vulkaneifel Logo vor.

Seit seinen Anfängen im Gerolsteiner Land in den achtziger Jahren ist der Geopark Vulkaneifel Trendsetter in Sachen Geotourismus. Gekrönt wurde diese Entwicklung nun mit der Auszeichnung als UNESCO Global Geopark. Mit der neuen Infotafel am Duppacher Drees, die als erste Infotafel das UNESCO Emblem tragen darf, wird die Auszeichnung nun in Wert gesetzt.

Bild: Die neue Infotafel am Duppacher Drees

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Unter dem Dach des Natur- und Geopark Vulkaneifel stellten Betriebe, Museen und Gästeführer ihr Angebot auf der größten Tourismusmesse Luxemburgs dar.

„Die Vulkaneifel ist eine wunderschöne Naturerlebnisregion nahe Luxemburg“ - solche erfreulichen Aussagen hörte man immer wieder am Stand der Vulkaneifel. Das natur- und erdgeschichtliche Informationsangebot der Vulkaneifel stieß auf großes Interesse. Erstmals durfte auch mit der UNESCO-Auszeichnung geworben werden. Die am Messeauftritt mitarbeitenden Betriebe waren mit der Resonanz ebenfalls sehr zufrieden.

Bild: Der Messestand des Natur- und Geopark Vulkaneifel fand großen Anklang

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Die UNESCO hat entschieden: Der Natur- und Geopark Vulkaneifel und fünf weitere Regionen in Deutschland erhalten die Anerkennung als UNESCO Global Geoparks. Mit der Bestätigung des „International Geoscience and Geopark Program“ durch die UNESCO Generalkonferenz hat der Natur- und Geopark Vulkaneifel nun eine internationale Anerkennungsstufe erreicht, die ihn auf die Ebene von Welterbestätten und Biosphärenreservaten hebt.

UNESCO-Geoparks haben einen besonderen Blick auf das erdgeschichtliche, natürliche und kulturelle Erbe einer Region. Sie machen Umweltbildung und tragen zur einer nachhaltigen Regionalentwicklung unter Mitwirkung vieler Akteure bei. Darüber hinaus dienen sie als Indentifikationsanker für das regionale Bewusstsein. Themen wie  Klimaveränderungen, Naturphänomene oder auch die nachhaltige Nutzung von Ressourcen werden beleuchtet. Hierbei stehen die Vulkaneifel und die deutschen Geoparks nicht alleine, insgesamt profitieren 120 Geoparkregionen weltweit von der Entscheidung in Paris. Die UNESCO würdigt damit auch die seit nunmehr über 15 Jahren fortwährende Arbeit, der in internationalen Netzwerken kooperierenden Geoparks. Künftig können sich weitere Regionen mit einem bedeutsamen geologischen Erbe aus der ganzen Welt bewerben, um als UNESCO-Global Geopark ausgezeichnet zu werden.

In Deutschland war die Vulkaneifel von Anfang an als Gründungsmitglied des Europäischen Geopark Netzwerkes bei der Weiterentwicklung der Geoparkidee mit dabei. Kurz darauf folgten die Geoparks Bergstraße-Odenwald, TerraVita Osnabrück, Harz.Braunschweiger Land.Ostfalen, Schwäbische Alb und Muskauer Faltenbogen.

Der von der UNESCO eingerichtete Programmstatus ist die höchste Auszeichnung, die die Weltgemeinschaft zu vergeben hat. Sie ist Bestätigung für die geleistete Arbeit in den Regionen und zugleich Aufforderung für die Weiterentwicklung der Geoparks – denn deren Qualität wird weiterhin in einem engen Raster von 4 Jahren international überprüft.

Die UNESCO hat einen derartigen Programmstatus bisher erst zweimalig verliehen. 1972 wurden die Welterbestätten ins Leben gerufen und 1976 folgten die Biosphärenreservate. Mit den UNESCO Global Geoparks gibt es jetzt drei UNESCO Gebietskategorien, die nun die großen Themen Kultur, Biodiversität und die Entstehung unseres Heimatplaneten Erde abdecken.


Hier geht es zur offiziellen Mitteilung der UNESCO:

http://www.unesco.org/new/en/natural-sciences/about-us/single-view/news/global_geoparks_become_unesco_sites/

Öffentliche Fachvorträge im Natur- und Geopark Vulkaneifel



Mit der Auftaktveranstaltung am 18.11.2015 in der Schule am Pulvermaar in Gillenfeld geht die Vulkaneifel Akademie in die Saison Herbst/Winter 2015 und Frühjahr 2016.

Das Programm umfasst insgesamt 9 Veranstaltungen an wechselnden Orten im Natur- und Geopark Vulkaneifel. Die Auftaktveranstaltung mit Dipl. Geographin Luise Eichhorn, Uni Jena zum Thema „Was passierte im Alfbachtal vor ca. 30.000 Jahren bis heute?“ findet am Mittwoch, 18.11.2015 um 19.00 Uhr in der Schule am Pulvermaar in Gillenfeld statt.

Fortgeführt wird die Vulkaneifel Akademie mit weiteren informativen Vorträgen sowie 2 Geländeseminaren.

Hier geht es zu den Fachveranstaltungen...

Alle Veranstaltungen sind öffentlich und so gestaltet, dass diese auch für Nichtfachleute interessant und verständlich sind. Das Wissen über Erdgeschichte und Landschaft öffentlich zu machen und damit die Wertschätzung für die Vulkaneifel zu stärken, ist das Ziel der Vulkaneifel-Akademie. Die Veranstaltungen sind kostenlos.


Ein Flyer mit mehr Informationen zu den Veranstaltungen steht hier zum Download bereit.



Dr. Andreas Schüller (Natur- und Geopark Vulkaneifel), Bürgermeister Steimers, Inge Dietzen, Dr. Christian Dietzen (Biologe), Daniela Saxler (VGV Ulmen), Stadtbürgermeister Kerpen, Anja Frein (Natur- und Geopark Vulkaneifel)
Am Jungferweiher in Ulmen wurden 3 neue Natur- und Geopark Vulkaneifel Infotafeln aufgestellt.  Eine kleine Tafel enthält allgemeine Informationen zum Natur- und Vogelschutzgebiet Jungferweiher. Zwei große Tafeln informieren über die artenreiche Vogelwelt und die seltenen Pflanzenarten. Unter Naturliebhabern ist das Vogel- und Naturschutzgebiet für seine einzigartige Artenvielfalt bekannt. Die Tafeln sollen nun allen Besuchern einen Überblick über die Vielseitigkeit der ansässigen Vogel- und
Pflanzenwelt geben. Mit Hilfe der Erläuterungen und der abgebildeten Fotos wird eine Hilfestellung bei der Bestimmung der heimischen Flora und Fauna gegeben.

Bild: Pressetermin anlässlich der neuen Infotafeln am Jungferweiher

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Begeisterung, die ansteckt! Wege zum intensiven Naturerlebnis im Natur- und Geopark Vulkaneifel:  Neues Naturerlebnis-Programm für die Wintersaison 2015/2016 erschienen


Wie fast keine andere Landschaft trägt die Vulkaneifel ihre von Feuer und Wasser geprägte Geschichte zur Schau. In einer fachkundigen Begleitung eines zertifizierten Natur- und Geoparkführers oder Gästeführers wird längst Vergangenes lebendig, werden Ursache und Wirkung plausibel, werden Spuren in der Landschaft zu Fährten. Die Begeisterung unserer speziell geschulten Natur-Guides ist ansteckend: Landschaft und Natur der Vulkaneifel werden zum Erlebnis.

Keine andere Urlaubs- und Naturerlebnisregion in Deutschland wurde so stark durch den Vulkanismus geprägt, wie die Vulkaneifel. Was noch vor rund 11.000 Jahren durch Urgewalten der Erde entstand, hat sich zu einem attraktiven Reiseziel für naturinteressierte Ferien- und Freizeitgäste entwickelt.

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Geotop des Jahres 2015: Palagonit-Tuff  vom Gyppenberg
Das besondere liegt manchmal verborgen. Genau darum geht es beim Geotop und Biotop des Jahres, welche vom Natur- und Geopark Vulkaneifel ausgelobt werden. Nachdem bereits im Juli die Wacholderheide Uesser Berg bei Kelberg als Biotop des Jahres gewürdigt wurde, stand vor wenigen Tagen der Palagonit-Tuff vom Gyppenberg bei Rockeskyll im Mittelpunkt.

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Am 5. Oktober 2015 ist eine breit angelegte zehnwöchige Online-Umfrage zum Reiseverhalten von Natururlaubern in den Naturparken, Nationalparks und Biosphärenreservaten gestartet. Sie wird von Verband Deutscher Naturparke, BTE Tourismus- und Regionalberatung und EUROPARC Deutschland durchgeführt. Im Fokus der Untersuchung stehen die 104 Naturparke,16 Nationalparks und 16 Biosphärenreservate , die etwa ein Drittel der Gesamtfläche Deutschlands bedecken. Mit dem Naturerlebnis-Monitor Deutschland soll herausgefunden werden, welche Motive Tages- und Übernachtungsgäste für ihren Natururlaub oder Tagesausflug in den Schutzgebieten haben, welche Aktivitäten sie unternehmen , was sie erwarten und wie bekannt die Gebiete sind.  Ziel der Studie ist es, die Angebote des Naturtourismus in den Natur- und Nationalparken sowie Biosphärenreservaten  weiterzuentwickeln. Die Ergebnisse der Umfrage werden im März kommenden Jahres auf der Tourismusmesse ITB in Berlin vorgestellt.

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Das Leitungspersonal der Center Parcs aus Frankreich, Belgien, Niederlande und Deutschland besuchten im Rahmen ihres Jahrestreffen den Center Parc Eifel in Gunderath. Jos Kruiter, Parkchef des vulkaneifeler Center Parcs hatte das mehrtägige Programm gefüllt mit allem was die Region zu bieten hat. Neben einem Ausflug an die Mosel und den Nürburgring nahm man sich auch Zeit für das Landschaftserleben im Natur- und Geopark Vulkaneifel.

Bild: Landschaft die begeistert: Die Ferienparkmanager am Weinfelder Maar

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Eine internationale Gruppe von Wissenschaftlern und Praktikern aus Deutschland und Brasilien wählte den Globalen Geopark Vulkaneifel für einen Fachbesuch aus. Die Einrichtung von Geoparks als ein Instrument zur Förderung der Regionalentwicklung wird auch in Brasilien zunehmend diskutiert. Die Vulkaneifel diente bei dem Besuch als Vorzeigeobjekt.

Bild: Natur- und Geopark-Geschäftsführer Andreas Schüller erläuterte mit Hilfe der Infotafel am Maarsattel zwischen Weinfelder und Schalkenmehrener Maar den Fachbesuchern die Besonderheiten der Maarlandschaft.

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Die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR Hannover) besuchte im Rahmen ihrer internationalen Projektzusammenarbeit mit einer Delegation aus Indonesien, bestehend aus Mitarbeitern der Ministerien für Energie und Rohstoffe sowie nationale Entwicklungsplanung, den Natur- und Geopark Vulkaneifel. Anlass war der Erfahrungsaustausch zum Thema Geoparks.

Bild: Die Delegation aus Indonesien mit Dr. Andreas Schüller und Begleiterinnen des BGR vor dem Vulkanhaus in Strohn

Mehrere Ministerien der indonesischen Regierung  bemühen sich seit geraumer Zeit, die Entwicklung von Geoparks weiter zu verstetigen und die Anzahl international anerkannter Geoparks in der Republik Indonesien zu erhöhen. Derzeit gibt es nur eine Region auf der Insel Bali, die als Globaler Geopark anerkannt ist. Das Interesse des Besuchs lag deswegen auch darauf, aus dem Erfahrungsschatz der Vulkaneifel, als einem international anerkannten Geopark der ersten Stunde, lernen zu können. Vor allem dem Erfahrungsaustausch zum Aufbau, den Zielsetzungen und der Organisation von Geoparks galt der Besuch.

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Nach über 8monatiger Ausbildung haben die ersten 18 Junior-Ranger die Ausbildung beim Natur- und Geopark Vulkaneifel erfolgreich abgeschlossen. Die Kids haben sich durch eine Vielzahl von Veranstaltungen und Exkursionen gekämpft und als krönenden Abschluss den Ourdoor-erste-Hilfe-kurs in Zusammenarbeit mit DRK Daun im Rahmen eines Abschusscamps absolviert.

Vier Veranstaltungen in den Räumen des NaturErlebnisZentrums Vulkaneifel in Darscheid zu den Themen Kommunikation, Flora/Fauna und Geologie wurden durch drei Exkursionen mit vulkanologischem und ökologischem Schwerpunkt ergänzt und bereiteten die Kids auf ihren Einsatz im Natur- und Geopark Vulkaneifel vor. „Sie sollen zukünftig Multiplikatoren sein und für den Schutz von Natur und Landschaft einstehen.“ wünscht sich Achim Herf, Geologe und einer der Ausbilder der engagierten Jugendlichen.

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Die Natur- und Geopark Vulkaneifel GmbH bietet im Rahmen einer Elternzeitvertretung für den Zeitraum vorzugsweise ab Oktober 2015 eine auf 12 Monate befristete Vollzeitstelle für eine „Fachkraft für Naturparkaufgaben“ an.

 Das Tätigkeitsprofil umfasst die Mitarbeit und selbständige Aufgabenerledigung wie folgt:
- Bearbeitung von Naturparkmaßnahmen, insbesondere die Antragsbearbeitung und Maßnahmenabwicklung mit den zu beteiligenden Fachbehörden.
- Mitarbeit beim Aufbau- und der Betreuung von Netzwerken mit den regionalen Fachpartnern aus den Bereichen Naturschutz, Geowissenschaften, Tourismus und Umweltbildung
- Mitarbeit bei der Weiterentwicklung, Koordination und Qualitätssicherung eines Natur- und Umweltbildungsprogramms, Organisation von Fachveranstaltungen
- Unterstützung der naturtouristischen Angebotsentwicklung und Vermarktung
- Gestaltung und Umsetzung von Maßnahmen in den Bereichen Arten- und Landschaftsschutz sowie Erhalt der biologischen Vielfalt

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Seit einigen Tagen ist das Maarmuseum Manderscheid um eine krabbelnde Attraktion reicher. Das Museum, in dem sich die Geschichte und Entstehung der Eifel-Maare auf spannende und interaktive Weise erfahren lässt, zeigt in einer Sonderausstellung „Lebende und Fossile Urwaldinsekten“.  Neben ihren versteinerten Artgenossen vom subtropischen, fossilen Eckfelder Maar und anderen Fundstellen leben in insgesamt 10 Terrarien seit kurzem rund 250 der bizarren Naturschönheiten aus den tropischen und subtropischen Regenwäldern. Zu Bestaunen gibt es etwa schwarze Samtschrecken aus Peru, deren aufgestellte Flügel schillernd-rot leuchten. Die u.a. in den Urwäldern von Südost-Asien, Süd- und Mittelamerika und Australien vorwiegend beheimateten „Wandelnden Äste, Bohnen oder Blätter“, wie die zur Gattung der Gespenstschrecken (Phasmiden) zählenden Insekten in der deutschen Übersetzung heißen, sind nur bei ganz genauem Hinschauen im Blattwerk ihrer Terrarien zu erkennen.

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Was haben der Grand Canyon und die Dauner Maare gemeinsam? Die Ranger! Die tragen zwar keine breiten Hüte und die  Ranger heißen in der Vulkaneifel Natur- und Geoparkführer, dennoch beantworten sie Fragen rund um die Maarlandschaft und die Kalkmulden der Vulkaneifel mit großem Fachwissen. Auch in diesem Sommer stehen die eigens dafür ausgebildeten Natur- und Geoparkführer an ausgesuchten HotSpots des Natur- und Geoparks Vulkaneifel bereit und beantworten Fragen, sei es zu Natur und Geologie oder auch einfach nur zur geplanten Wanderung oder weiteren tollen Zielen für den Aufenthalt in der Vulkaneifel.

Bild: Natur- und Geoparkführer im Einsatz am Weinfelder Maar.

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Fördergelder für barrierefreien Tourismus gesichert

Wirtschaftsministerin Eveline Lemke hat fünf Regionen als Sieger der ersten Runde des landesweiten Wettbewerbs „Tourismus für Alle“ zur Entwicklung von barrierefreien Modellregionen ausgezeichnet. „Urlauber, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind, sind eine wichtige Zielgruppe im Tourismus-Sektor, die wir willkommen heißen möchten. Insbesondere Senioren reisen viel und gerne und bevorzugt innerhalb Deutschlands. Und natürlich kommen barrierefreie Angebote vielen Menschen zugute: Eltern, die mit dem Kinderwagen unterwegs sind, freuen sich genauso darüber wie in ihrer Aktivität eingeschränkte Personen“, sagte die Ministerin bei der Preisverleihung in Mainz.

Bild: Wirtschaftsministerin Eveline Lemke überreicht die Urkunde an Katharina Bersch Geschäftsführerin GesundLand Vulkaneifel GmbH, Dr. Andreas Schüller Geschäftsführer Natur- und Geopark Vulkaneifel GmbH, Andreas Wisniewski, Verkehrsverein Oberes Kylltal e.V. und Werner Klöckner, Vorsitzender Aufsichtsrat Natur- und Geopark.

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Seit dem die Vulkaneifel im Jahre 2010 auch als Naturpark ausgewiesen wurde stellt das Land Mittel für die Durchführung von Maßnahmen zur Verfügung und unterstützt die Finanzierung der Geschäftsstelle. Vertreter des Umweltministeriums und des Landesamtes für Umwelt, Wasserwirtschaft und Gewerbeaufsicht haben kürzlich gemeinsam mit der Vizepräsidentin der Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord Begoña Hermann den Natur- und Geopark Vulkaneifel besucht. Im Rahmen dieser jährlich stattfinden Bereisung wurden aktuelle Themen besprochen und die Mittelverwendung wurde in Augenschein genommen werden.

Bild: Vizepräsidentin der SGD Nord Begoña Hermann (5. v.l.) und Dr. Fritz Kniepert vom Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Ernährung, Weinbau und Forsten (2. v.l.) in Begleitung ihrer Mitarbeiter und den Repräsentanten von VG und Stadt Ulmen sowie des Natur- und Geoparks am Eingang zum Römerstollen, der zukünftig einmal das Ulmener Maar mit dem Jungferweiher fußläufig verbinden soll.

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Die UNESCO hat zwei Prüfer des Globalen Geopark Netzwerkes in den Natur- und Geopark Vulkaneifel geschickt. Vom 8.- 11. Juni 2015 führten Richard Watson aus Nordirland und Noritaka Matsubara aus Japan die turnusgemäß alle vier Jahre stattfindende Überprüfung der Geoparks durch.





Bild: Die Geopark-Prüfer Noritaka Matsubara und Richard Watson besichtigen gemeinsam mit Günter Rätz und Dr. Andreas Schüller die Sanierungsmaßnahmen am Bodenbacher Drees.

Für die im Herbst dieses Jahres bevorstehende Entscheidung, dass auch der Vulkaneifel der Titel eines UNESCO Geoparks zuerkannt werden soll, war die diesjährige Überprüfung von besonderer Bedeutung. „Denn nur diejenigen Geoparks, die ihre Hausaufgaben in den Bereichen Umweltbildung, Geotourismus und Regionalentwicklung umfänglich gemacht haben erhalten eine grüne Karte und damit die volle Bestätigung als globaler Geopark. Dies ist die Vorraussetzung für die bevorstehende UNESCO-Anerkennung im November“, so Dr. Andreas Schüller, Geschäftsführer des Natur- und Geoparks Vulkaneifel.

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Führungen zu den vulkanischen Seen der Eifel
jeden Samstag 10.00 bis 13.00 Uhr

Preis: 8,- €, Kinder von 6 bis 16 Jahren 5,-€

Anmeldung nicht erforderlich.

Südlich des Äquators im Wasser geboren, legte die Eifel in etwa 400 Millionen Jahren eine weite Reise nach Norden zurück. Ihre Gesteine wurden zu großen Gebirgen aufgefaltet, von Wind und Wasser wieder abgetragen und eingeebnet. Bäche und Flüsse gruben tiefe Täler in das Land. In der Mitte Europas angekommen, übernahm das Feuer die Herrschaft. Magma stieg auf und wurde als glühend heiße Lava hinausgeschleudert und zu Vulkanbergen aufgetürmt. Wo aber das Magma auf seinem Weg nach oben auf das Wasser stieß, erschütterten gewaltige Wasserdampfexplosionen das Land und sprengten tiefe Trichter in das alte Bergland und einige füllten sich mit Wasser.

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Dohm-Lammersdorf: In mühevoller Kleinarbeit haben Bürger des Ortes den Lavastrom unterhalb der Kirche wieder freigelegt. Der Natur- und Geopark Vulkaneifel versteht sich als Partner der Ortsgemeinden und hat die Maßnahme gefördert.
Bild: Die Basaltsäulen des erkalteten Lavastroms sind jetzt gut zu sehen

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Leader Symposium und UmweltparcoursIm Rahmen der Partnerschaft zwischen den beiden Leader-Regionen Steirisches Vulkanland (Österreich) und Vulkaneifel findet im Mai 2015 ein zweitägiges LEADER-Symposium zum Thema „Lernen im Land der Maare und Vulkane“ bei uns in der Vulkaneifel statt.

Der Natur- und Geopark Vulkaneifel nutzt diese Gelegenheit, um seine Umweltbildungsarbeit vorzustellen und diese den Schulen und Kitas der Region zu präsentieren.

Der erste Tag, am Do. 28.05.2015, gestaltet sich als Symposium mit Impulsvorträgen zu den Themen „Inwertsetzung der Landschaft“, „Umweltbildung“ und „Wertschöpfung durch Wertschätzung“ sowie anschließendem Forum des Austauschs. Dazu sind alle Erzieherinnen und Erzieher und alle, die im Bildungsaustausch mit unseren Kindern stehen, herzlich eingeladen. Am Nachmittag ergänzen die Exkursionen „Denkschule Vulkan“ und „Vulkanerlebnis Mosenberg“ den umweltbildnerischen Hintergrund.

Am Fr. 29.05.2015 laden wir Sie und Ihre Kinder zum Umweltbildungsparcours rund um das Weinfelder Maar ein, wo sich alle unsere Akteure und Partner in der Umweltbildung des Natur- und Geoparks Vulkaneifel den Schulen und Kitas präsentieren.

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Ulmen: Stadtbürgermeister Thomas Kerpen, Vertreter des Stadtrates von Ulmen und der Verbandgemeinde haben gemeinsam mit Prof. Hans-Ulrich Schmincke die Infotafel über Deutschland jüngsten Vulkan, das Ulmener Maar offiziell an die Öffentlichkeit übergeben.

Bild: Stadtbürgermeister Thomas Kerpen (links), Prof. Hans-Ulrich Schmincke (4. v.l.), Dr. Andreas Schüller (5. v.r) sowie Vertreter der Stadt und der Verbandgemeinde Ulmen geben die Infotafel zu Deutschlands jüngstem Vulkan frei.

Bereits seit Spätherbst des vergangenen Jahres steht eine neue Tafel an der nicht nur bei den deutschen sondern auch internationalen Vulkanforschern bekannten Aufschlusswand unterhalb der Kirche an der Cochemer Straße. Nicht nur, dass hier die Ablagerungen des Ulmener Maar-Ausbruches ganz besonders gut zu sehen sind, die Wand ist auch einfach zu erreichen und es handelt sich um Deutschlands jüngsten Vulkan, einen für die Vulkaneifel herausragenden Ort. Vor rd. 11.000 Jahren bebte in Ulmen nochmal die Erde und entlang einer geologischen Störungszone ließen gewaltige Wasserdampfexplosionen den Maartrichter entstehen. Zuströmendes Grundwasser führte dann zu der Entstehung des Maarsees. Dr. Andreas Schüller, Geschäftsführer des Natur- und Geoparks Vulkaneifel ist sich sicher, dass neben der Burgruine und dem Jungferweiher, das Ulmener Maar als jüngster Vulkan Deutschlands ein herausragendes Alleinstellungsmerkmal für Ulmen darstellt und einen ebenso herausgehobenen Platz im Stadtmarketing verdient.

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Begeisterung, die ansteckt! Wege zum intensiven Naturerlebnis im Natur- und Geopark Vulkaneifel:  Neues Naturerlebnis-Programm für die Sommersaison 2015 erschienen

Wie fast keine andere Landschaft trägt die Vulkaneifel ihre von Feuer und Wasser geprägte Geschichte zur Schau. In einer fachkundigen Begleitung eines zertifizierte Natur- und Geoparkführers oder Gästeführers wird längst Vergangenes lebendig, werden Ursache und Wirkung plausibel, werden Spuren in der Landschaft zu Fährten. Die Begeisterung unserer speziell geschulten Natur-Guides ist ansteckend; Landschaft und Natur der Vulkaneifel werden zum Erlebnis.

Keine andere Urlaubs- und Naturerlebnisregion in Deutschland wurde so stark durch den Vulkanismus geprägt, wie die Vulkaneifel. Was noch vor rund 11.000 Jahren durch Urgewalten der Erde entstand, hat sich zu einem attraktiven Reiseziel für naturinteressierte Ferien- und Freizeitgäste entwickelt.

Wir halten mit dieser neuen über 200-seitigen  Broschüre täglich ein abwechslungsreiches, spannendes und vielfältiges Naturerlebnisprogramm sowohl für Gäste als auch für Einheimische bereit.

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Ein Eichhörnchen im Augenblick des Sprungs von Ast zu Ast wirbt als Sympathieträger für den diesjährigen Fotowettbewerb der Naturparke Deutschlands. Mit ihm lädt der Verband Deutscher Naturparke e. V. Amateur- und Profi-Fotografen herzlich zur Teilnahme an der nächsten Runde des Fotowettbewerbs "Augenblick Natur!" ein. Gesucht werden dabei auch wieder ausdrucksstarke Motive aus dem Natur- und Geopark Vulkaneifel – aufgenommen aus der ganz persönlichen Perspektive der Besucher. Der diesjährige Wettbewerb startet am 01. April und läuft bis zum 31. Oktober 2015. Die schönsten Motive werden von den Besuchern des Portals bewertet und die Monatssieger mit attraktiven Gewinnen prämiert.

Bild: Von Ast zu Ast: Ein Eichhörnchen im Augenblick des Sprungs wirbt als Sympathieträger des diesjährigen VDN-Fotowettbewerbs. Foto: VDN/Matze

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Auch in diesem Jahr präsentierte sich das internationale Netzwerk der Geoparks vom 4. – 8. März wieder auf der ITB 2015 mit einem Gemeinschaftsstand. Stellvertretend für die weltweit 111 Mitglieder aus 32 Nationen sorgten die sechs deutschen und ein portugiesischer Geopark für die Bereitstellung der Informationen am Stand.

Bild: Dr. Marie-Luise Frey (rechts), Mitglied im Geopark Board der UNESCO in Paris, informiert Landrat Heinz-Peter Thiel über die Arbeit der Geoparks.

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Seit längerer Zeit arbeitet das weltweite Netzwerk der Globalen Geoparks, bei dem der Natur- und Geopark Vulkaneifel Gründungsmitglied ist, an der Anerkennung als UNESCO Geoparks. Das rheinland-pfälzische Landesparlament hat sich in seiner Sitzung am 26. Februar 2015 dafür ausgesprochen, den Natur-und Geopark Vulkaneifel auf dem Weg dorthin zu unterstützten.

 Die Zeichen stehen nicht schlecht, dass die Vulkaneifel, genauer gesagt die Region um das Westeifeler Vulkanfeld zwischen Bad Bertrich und Ormont, sich bald mit einem großen UNESCO-Titel schmücken darf. Die endgültige Entscheidung fällt im November dieses Jahres, dann stimmen mehr als 190 Staaten in der Vollversammlung über die Auszeichnung von UNESCO Geoparks ab.

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Die Naturparke in Rheinland-Pfalz wollen sich frühzeitig für die bald startenden Beratungen zum Landeshaushalt 2016 einbringen und ihre Position stärken. Die Naturparke, die wichtige Aufgaben für das Land Rheinland-Pfalz im Bereich Naturschutz, Umweltbildung, Tourismus und Regionalentwicklung erfüllen, fordern beim Land ein, dass die Geschäftsstellen der Naturparke auch finanziell und personell in die Lage versetzt werden ihre Aufgaben wahrnehmen zu können.

Bild: Die Vorsitzenden und die Geschäftsführer der rheinland-pfälzischen Naturparke.

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Natur- und Geopark Vulkaneifel gibt neue Broschüre über die Maare der Vulkaneifel und ihre Entstehung heraus

Wassergefüllte Maare sind die bekanntesten Wahrzeichen unserer Vulkaneifellandschaft.Mit Unterstützung von Dr. Martin Koziol, Leiter des Maarmuseums Manderscheid, gibt der Natur- und Geopark Vulkaneifel eine neue Broschüre mit Informationen zu den wassergefüllten Maaren und bedeutendsten Moor-Maaren heraus. Steckbriefartig werden die wichtigsten Daten zu Lage, Größe, Alter und Tiefe benannt. Zu jedem der vorgestellten Maare gibt es außerdem Informationen zur Geologie und den landschaftshistorischen oder wissenschaftlichen Besonderheiten, untermauert von Fotos aus teils neuen Perspektiven. Die neue Broschüre im Flyer-Format ist ein schöner Begleiter zu den beeindruckenden erdgeschichtlichen Dokumenten im Natur- und Geopark Vulkaneifel. Wer einen Besuch an den bekannten wassergefüllten Maaren wie dem Gemündener, Weinfelder, Schalkenmehrener, Immerather, Ulmener oder Meerfelder Maar, Pulvermaar oder Eichholz-Maar plant, findet in der neuen Broschüre wertvolle Informationen.

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Die Junior-Ranger Lara und Merle
teilen ihre Ideen mit der Gruppe

„Es war echt spannend!“ schreibt Isabel, eine zukünftige Junior-Rangerin, ihrem Vater per SMS.

Im NaturErlebnisZentrum Vulkaneifel in Darscheid haben 19 Mädchen und Jungen im Alter von 8 bis 15 Jahren mit der Ausbildung zum Junior-Ranger Vulkaneifel begonnen. „Mit einem solchen Ansturm haben wir überhaupt nicht gerechnet, freuen uns aber sehr darüber.“ berichtet der Biologe Birger Führ, einer der Ausbilder der wissbegierigen Kids.

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Birger Führ erklärt den Erzieherinnen
die Tiere der Lieser


Im Rahmen des jährlichen Weiterbildungszyklus „Umweltbildung“ hat das Kompetenzteam Umweltbildung des Natur- und Geoparks Vulkaneifel das Thema Gewässerökologie in stehenden und fließenden Gewässern mit den Erzieherinnen und Erziehern der Verbandsgemeinde Daun bearbeitet.

Nach einem Nachmittag mit Theorie zum Einstieg wurde unter Leitung des Diplom-Biologen Birger Führ das Erlernte auf einer eintägigen Exkursion praktisch an der Lieser in Manderscheid erprobt.

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Die Vakanz in Luxemburg ist die  wichtigste Touristikmesse der Großregion und bietet für die Vulkaneifel eine optimale Präsentationsmöglichkeit für Naherholung und regionale Produkte.

 Daher hat sich der  Natur- und Geopark auch für 2015 dazu entschlossen, die Region Vulkaneifel und ihre Angebote auf der Vakanz, die von Freitag, 16.01. bis Sonntag, 18.01.2015 in der Stadt Luxemburg stattfindet, zu präsentieren.

Messestand der Vulkaneifel 2014

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Neuer Bildband über Naturparke

Mehr als 150.000 Kilometer Rad- und Wanderwege, seltene Tiere und Pflanzen, kulturelle Höhepunkte und regionale Köstlichkeiten – all dies und noch viel mehr bieten über 100 Naturparke in Deutschland. Diese „Paradiese vor der Haustür“ werden in einem soeben erschienenen DuMont Bildband ausführlich vorgestellt, darunter auch der Natur- und Geopark Vulkaneifel. Rund 300 brillante Farbbilder, eine große Übersichtskarte, Hinweise zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten sowie Hintergrundtexte zu verschiedenen Themen, wie z. B. kindliche Naturerfahrungen oder tierische Einwanderer, runden das 256 Seiten starke Buch ab.

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Bereits vor drei Jahren hat  sich die Eifel Tourismus (ET) GmbH auf die Suche nach neuen Antworten und  nachhaltigen Strategien für die touristische Weiterentwicklung der Eifelregion gemacht. Bald zeigte sich, dass neben harten Fakten und  teuren Investitionen in die Infrastruktur ein  Wechselschritt hin zu emotionalen Innovationen und sanften Interventionen notwendig war, um  im Wettbewerb um die Gäste eine bedeutende Rolle zu spielen.

Ein ehrgeiziges Ziel wurde formuliert:  Die Entwicklung und Positionierung der Eifel als vorbildliche „Slow Travel Erlebnisregion“ in Europa.  Das erste „Slow Travel“ - Projekt am Weg zur Vollendung ist nun die Weiterentwicklung der Vulkaneifel-Pfade zu Mußewanderwegen der Extraklasse.

Als spannende Partner des Eifelsteiges führen sie ganz tief hinein in das Land der feurigen Vulkane, märchenhaften Maare,  sprudelnden Dreese & Leys und bizarren Felssporne.

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Der Natur- und Geopark Vulkaneifel wurde am 25. September 2014 im Rahmen der „Qualitätsoffensive Naturparke“ auf der Eröffnungsveranstaltung des Deutschen Naturpark-Tages 2014 in Lohr am Main im Naturpark Spessart als „Qualitäts-Naturpark“ ausgezeichnet. Die Auszeichnung wurde vom Präsidenten des Verbandes Deutscher Naturparke (VDN), Dr. Michael Arndt, gemeinsam mit der Präsidentin des Bundesamtes für Naturschutz, Frau Prof. Beate Jessel, vorgenommen.

Foto: v.l.n.r.: Landrat Thomas Schiebel, Präsidentin des Bundesamtes für Naturschutz Prof. Beate Jessel, Dr. Andreas Schüller und Julia Franzen vom Natur- und Geopark Vulkaneifel, Präsident des VDN Dr. Michael Arndt und Regierungspräsident von Unterfranken Dr. Paul Beinhofer

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Natur- und Geopark Vulkaneifel bildet aus
Spannendes Angebot für Kinder und Jugendliche

Ein ganz neues Angebot für Kinder und Jugendliche ab 12 - 16 Jahren bietet der Natur- und Geopark Vulkaneifel ab Herbst dieses Jahres an. Die Ausbildung zum „Junior-Ranger Vulkaneifel“ richtet sich an alle jungen Menschen, die die Natur lieben, Tiere und Pflanzen in der Eifel besser kennen möchten und sich gleichzeitig für Vulkane und Gesteine begeistern.

Der Natur- und Geopark Vulkaneifel ist kein Park mit Zaun und Kassenhäuschen, sondern ein Großschutzgebiet, in dem Tiere, Pflanzen und Menschen leben. Aufgabe der erwachsenen Natur- und Geoparkführer und ab nächsten Sommer auch der Junior-Ranger ist es, erworbenes Wissen über die Lebensräume von Tieren und Pflanzen weiter zu geben und es den Menschen zu ermöglichen in einer intakten Natur zu leben und Urlaub zu machen.

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Das Land der Maare und Vulkane mit seiner in Deutschland einmaligen Natur und Erdgeschichte wird im neuen druckfrischen Vulkaneifel Magazin vorgestellt. Herausgegeben von der Natur- und Geopark Vulkaneifel GmbH.

Das Magazin gibt einen Überblick über die Schätze der faszinierenden Vulkanlandschaft, die es sonst nirgendwo in Deutschland mehr so gibt. Nur wenige Regionen unserer Erde ermöglichen einen vergleichbar deutlichen und faszinierenden Einblick in ihr Werden und Verändern. Das macht die Vulkaneifel zu einem wertvollen Naturerbe, ausgezeichnet als European und Global Geopark und als jüngster Naturpark in Rheinland-Pfalz.

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Kita Strohn und der Natur- und Geopark Vulkaneifel unterzeichnen Vereinbarung zur Zusammenarbeit

„Wie fühlen sich denn Steine an?“, diese Frage stellte der Diplom-Geologe Achim Herf den Vorschulkindern der Kindertagesstätte Strohn. Mit Hilfe von Fühlsäckchen sollten die Kinder Gesteine erfühlen und beschreiben ohne sie zu sehen. Spitz und rund, glatt und rau, körnig und blasig, bröselig und hart waren die Antworten der von der Veranstaltung begeisterten Kinder. Mit „Vulkanstein“ und „Meeresstein“ beschrieben die Kindergartenkinder sogar die Herkunft der Gesteine und versetzten den Geologen in Erstaunen: „Ich hätte nie gedacht, dass 5-Jährige so genau und differenziert Gesteine beschreiben können.“

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Am Donnerstag, 7. August 2014 findet von 11:00 - 16:00 Uhr an der Grabungsstelle Eckfelder Maar ein „Tag der offenen Grabung“ statt.

Besucher dürfen den Mitarbeitern direkt über die Schulter schauen und Fragen stellen.

Das Maarmuseum versucht, immer zur vollen Stunde eine Führung anzubieten. Seien Sie live dabei, wenn wir in eine Welt vor 45 Millionen Jahren eintauchen. Zu dieser Zeit war die Eifel mit einem subtropischen Urwald bedeckt, was die 40.000 Fossilien der letzten 30 Jahre eindeutig beweisen.

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Eine Wanderexkursion des Rheinischen Vereins im Natur- und Geopark Vulkaneifel am 14. Juni 2014.

Fromm und fleißig sollten Mönche sowieso sein. Wenn sie darüber hinaus auch noch klug waren, konnten ihre Klöster im Mittelalter (vielleicht auch heute noch?) zu wohlhabenden und mächtigen Einrichtungen werden. Insbesondere den Zisterziensern wird nachgesagt, dass sie ihren Orden klug organisiert haben. Sie teilten die Arbeit effizient ein, wie ein moderner Konzern hielten sie Produktion, Handel und Verkauf in einer Hand, und durch ihr Netz über ganz Europa mit regelmäßigen Kontakten konnten neue Techniken schnell weitergegeben werden. Sie modernisierten Land- und Forstwirtschaft, waren Meister der Wasserbaukunst, betrieben Erzgruben und Eisenhütten. So erarbeiteten sie den Wohlstand, der die Gründung großer Abteien mit riesigen Gebäuden ermöglichte.

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Wie fast keine andere Landschaft trägt die Vulkaneifel ihre von Feuer und Wasser geprägte Geschichte zur Schau. In einer fachkundigen Begleitung eines zertifizierte Natur- und Geoparkführers oder Gästeführers wird längst Vergangenes lebendig, werden Ursache und Wirkung plausibel, werden Spuren in der Landschaft zu Fährten. Die Begeisterung unserer speziell geschulten Natur-Guides ist ansteckend; Landschaft und Natur der Vulkaneifel werden zum Erlebnis.

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Das Projekt "Netzwerk Naturpark-Schulen" wird als Pilotprojekt bis Ende 2014 durchgeführt. An dem Projekt sind bundesweit 14 Modell-Naturparke mit ihren Partnerschulen beteiligt.

Im Natur- und Geopark Vulkaneifel wurde die Gillenfelder „Schule am Pulvermaar“ bereits als Natur- und Geopark-Schule ausgezeichnet. Die Augustiner Realschule plus aus Hillesheim steht bereits in den Startlöchern ebenfalls Natur- und Geopark-Schule zu werden.

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Wie fast keine andere Landschaft trägt die Vulkaneifel ihre von Feuer und Wasser geprägte Geschichte zur Schau. In einer fachkundigen Begleitung eines zertifizierte Natur- und Geoparkführers oder Gästeführers wird längst Vergangenes lebendig, werden Ursache und Wirkung plausibel, werden Spuren in der Landschaft zu Fährten. Die Begeisterung unserer speziell geschulten Natur-Guides ist ansteckend; Landschaft und Natur der Vulkaneifel werden zum Erlebnis.

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Die Volkshochschule Gerolstein bildet in Zusammenarbeit mit dem Natur- und Geopark Vulkaneifel erstmalig im rheinlandpfälzischen Teil der Eifel zum „Zertifizierten Natur- und Landschaftsführer (BANU)“ aus. BANU ist der Bundesweite Arbeitskreis der staatlich getragenen Bildungsstätten im Natur- und Umweltschutz, vertreten in RLP durch die Landeszentrale für Umweltaufklärung (LZU), dem Zertifikatgeber dieser Ausbildung.

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Der Natur- und Geopark Vulkaneifel ist über das Globale Geopark-Netzwerk international vernetzt. Mit dem Wudalianchi Geopark im äußersten Nordosten Chinas besteht darüber hinaus ein Partnerschaftsabkommen zum gegenseitigen Erfahrungsaustausch.

Verbindendes Thema für beide Geoparke ist die vulkanisch geprägte Landschaft. Die Vulkaneifel ist geologisch gesehen Deutschlands jüngstes Vulkangebiet. Ebenso zählt Wudalianchi zu den jüngsten Vulkangebieten in China. Mineralwasservorkommen, Gesundheitskliniken sowie ein naturbezogener Tourismus sind weitere Parallelitäten.

Dr. Andreas Schüller erläutert den chinesischen Kollegen aus dem Wudalianchi Global Geopark die Exkursionsroute.

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 Steffeln. Im Rahmen der vom Natur- und Geopark Vulkaneifel veranstalteten Vortragsreihe „Vulkaneifel Akademie“ beleuchtete Professor Georg Büchel in seinem Vortrag im Bürgerhaus in Steffeln die Nutzungsmöglichkeiten von vulkanischen Ablagerungen. Rund 80 Zuhörer verfolgten den Vortrag und die anschließende rege Diskussion.

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Im Masterplan des Natur- und Geoparks Vulkaneifel ist die ganzheitliche und nachhaltige Regionalentwicklung eine der wichtigsten Säulen.

Um dieses Ziel zu erreichen, hat der Natur- und Geopark ein umfassendes, zielgruppenspezifisches Umweltbildungskonzept in Auftrag gegeben. „Es soll durch Bildung der regionalen Identität und Stärkung der Geo- und Naturkompetenz dem demographischen Wandel aktiv begegnen und langfristig unseren Kindern Perspektiven schaffen.“ so Dr. Andreas Schüller, Geschäftsführer des Natur- und Geopark Vulkaneifel. Die Umweltbildung des Naturparks soll Begeisterung für unsere einzigartige Naturausstattung wecken, den natürlichen Wissensdurst unserer Kinder und Jugendlichen nutzen mit dem Ziel, sie als Leistungsträger von morgen in unserer Region zu halten und zu verankern.

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Premiere für die Region: Die Schule in Gillenfeld soll die erste Naturpark-Schule in der Vulkaneifel werden. Grundsätzlich sind für die Bildungseinrichtung die Themen Natur und Gesundheit Schwerpunkte beim Erarbeiten eines veränderten Profils.

Gillenfeld. Wenn es immer weniger Schüler gibt und daher die Konkurrenz unter den Schulen immer härter wird, muss man sich etwas einfallen lassen, um sich ein besonderes Profil zu geben. Das tut die Grund- und Realschule plus in Gillenfeld seit einiger Zeit. "Guter Unterricht allein reicht eben heute nicht mehr", sagt Schulleiter Bruno Niederprüm. Deshalb hat er in dieser Woche mit dem Vorsitzenden des Aufsichtsrats der Natur- und Geopark Vulkaneifel GmbH, Werner Klöckner, eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. Das Ziel: In Gillenfeld entsteht die erste Naturparkschule in der Region.

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Der Natur- und Geopark Vulkaneifel präsentierte sich gemeinsam mit dem GesundLand vom 17. bis 19. Januar 2014 mit einem umfangreichen touristischen Naturerlebnis-, Bildungs- und Gesundheitsangebot auf der Vakanz 2014, der größten Freizeitmesse der Region in den Messehallen auf dem luxemburger Kirchberg.

Drei Tage lang reger Betrieb am Messestand der Vulkaneifel.

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Mit fachlicher Begleitung der Universität Trier, Fachbereich Bodenkunde stellt der Natur- und Geopark Vulkaneifel gemeinsam mit dem Vulkanhof in Gillenfeld den Boden in den Blickpunkt. Am 16.11.2013, 14.00 Uhr wird im Rahmen des „Advents auf dem Vulkanhof“ ein aufgegrabenes Bodenprofil vorgestellt. Das Bodenprofil ergänzt das Angebot auf dem Vulkanhof und bleibt öffentlich zugänglich.

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Professor Matthias Paetzel lehrt am Sogn og Fjordane University College in Norwegen Umwelt- und Meeresgeologie. Seit Jahren ist er jeweils für eine Woche Gastprofessor an der Fachhochschule Bingen für den Studiengang Umweltschutz. Im fünften Jahr hintereinander besuchte er zusammen mit seinen Studenten aus Bingen die Vulkaneifel.

Auf der Vulcano-Info-Plattform in Steineberg nahm Geschäftsführer Dr. Andreas Schüller (rechts) die Exkursionsgruppe mit Professor Matthias Paetzel (mitte hinten) in Empfang. Die Plattform bietet einen idealen Blick über die Landschaft der Vulkaneifel.

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Öffentliche Fachvorträge im Natur- und Geopark Vulkaneifel

Mit der Auftaktveranstaltung im Naturkundemuseum Gerolstein und einer naturschutzfachlichen Exkursion um das Kirchweiler Rohr startete vor wenigen Tagen die Vulkaneifel-Akademie. Eine Folge von Vorträgen mit Fachleuten aus unterschiedlichsten Fachbereichen folgt.

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Koreanisches Fernsehteam erneut zu Besuch

Bereits zum zweiten Male besuchte ein Fernsehteam aus Südkorea den Natur- und Geopark Vulkaneifel. Der landesweit ausstrahlende Sender KTBC interessierte sich vor allem für die verschiedenen Möglichkeiten, wie sich die regional vorkommenden Gesteine im täglichen Leben wiederfinden und geotouristische Fragestellungen.

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Natur- und geowissenschaftliche Umweltbildung
im Natur- und Geopark Vulkaneifel.

Fachvorträge 2013/2014

Der neue Flyer Fachvorträge Herbst/Winter 2013/Frühjahr 2014 ist erschienen.

Dieser ist beim Natur- und Geopark Vulkaneifel,
Mainzer Str. 25, 54550 Daun,
Tel.: 06592/933-203 oder -206 oder unter
e-mail: geopark@vulkaneifel.de erhältlich.

Die Vulkaneifel Akademie bietet
von September 2013 bis April 2014 insgesamt
neun Fachvorträge namhafter Referenten.

Hier können Sie eine online-Version des Flyers herunterladen:
Download PDF (ca. 0,7 Mb)




Die Vulkaneifel steht seit Jahrhunderten im Interesse der Wissenschaft. Dies gilt auch für heute und sicher auch für die Zukunft. Naturwissenschaftler zahlreicher Fachgebiete finden hier besondere, teilweise weltweit einmalige Phänomene. Neue und modernere Forschungsmethoden festigen bisherige Vermutungen oder eröffnen neue Fragen und führen gar zu neuen Erkenntnissen.

Bei uns erfahren Sie den Stand der aktuellen Forschung aus erster Hand. Zu unseren Referenten zählen namhafte Wissenschaftler, die in der Vulkaneifel aktuelle Forschungsarbeit leisten.

Wir danken unseren Referenten für dieses außergewöhnliche Angebot!

Das Projekt wird gefördert durch den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) im Rahmen des rheinland-pfälzischen Entwicklungsprogramms „Agrarwirtschaft, Umweltmaßnahmen, Landentwicklung“ (PAUL), Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Ernährung, Weinbau und Forsten

Hier geht es zu den Fachvorträgen ...

Mitarbeiter des Feriendorfes Pulvermaar widmen sich in einer ehrenamtlichen Aktion der Bekämpfung des Riesen-Bärenklaus (Herkulesstaude, Heracleum mantegazzianum)

Bei der Herkulesstaude handelt es sich um ein nicht-einheimisches Doldengewächs, das aus dem Kaukasus eingeschleppt ist und sich an feucht-warmen Stellen, besonders entlang von Bächen, ausbreitet. Durch ihren Riesenwuchs (die Pflanze kann bis 3 m hoch werden) ist sie eine auffällige Erscheinung in der Landschaft, insbesondere zur Zeit der Blüte im Juli, wenn die schneeweißen Blütenstände vor dunklerem Hintergrund sich leuchtend abheben. Von daher ist dieser Neophyt (= Neuling) in unserer Pflanzengemeinschaft zuerst als Bereicherung aufgefasst worden. Erst nachdem bekannter wurde, dass die Pflanze sog. Furanocumarine ausbildet und leicht überträgt, welche in Verbindung mit Sonnenlicht beim Menschen zu schmerzhaften Quaddeln und teils schwer heilenden Verbrennungserscheinungen führen können, wird die zunehmende Ausbreitung der Herkulesstaude als Problem und Bedrohung gewertet. Der Riesen-Bärenklau hat ein sehr hohes Vermehrungspotenzial, jede Pflanze kann bis zu 50.000 flug- und schwimmfähige Samen ausbilden. Zudem keimt die Pflanze bereits früh im Jahr und wächst sehr schnell so dass heimische Vegetation verdrängt werden kann.

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Japanische Delegation zu Besuch

Zum wiederholten Male ist der Natur- und Geopark Vulkaneifel Ziel für Geoparkinteressierte aus Asien. Bürgermeister, Räte und Touristiker aus der Stadt und der Region Hakusan haben sich im Rahmen eines Deutschlandbesuches über den Geopark Vulkaneifel informiert.


Burg(ruinen) aus Stein – Die Manderscheider Burgen begeisterten die japanische Delegation aus Hakusan; hier  mit Natur- und Geopark-Geschäftsführer Dr. Andreas Schüller und Vertretern der Stadt Raunheim.

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Er ist groß. Er ist stark. Er ist Olympiasieger und er kommt nach Daun in den Natur- und Geopark Vulkaneifel! Der Gewichtheber Matthias Steiner hat es sich zur Aufgabe gemacht, in diesem Sommer verschiedene Gemeinden in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg für das neue Sendungsformat des SWR-Fernsehens „Steiner gegen alle“  herauszufordern.

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21 Gästeführer erhalten erstmals die regional wichtigen Zertifikate für die Vulkaneifel
"Unterwegs im Land der Maare und Vulkane" - unter diesem Motto erhielten erstmals 21 Natur- und Geoparkführer ihre Zertifiktate nach einer einjährigen Ausbildung und 170 Stunden Unterricht in einer Feierstunde im Kreishaus in Daun.


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Im Maarmuseum Manderscheid überreichte Brunhilde Frechen (IHK Trier) in einer Feierstunde 14 neuen Gästeführern Eifel ihr Zertifikat.

Die Teilnehmer hatten sich in über 170 Stunden und einem Zeitraum von 7 Monaten umfassendes Wissen zu Geologie, Vulkanismus, Geschichte, Architektur sowie Flora und Fauna angeeignet, welches sie in einer schriftlichen und einer praktischen Zertifikatsprüfung der IHK Trier unter Beweis stellen mussten. Im Lehrgang, der von der VHS Daun organisiert und durchgeführt wurde, erlernten die Teilnehmer ferner, wie Gästeführungen methodisch und didaktisch vorbereitet und gestaltet werden.

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Durch die weltweite Kooperation im Globalen Geopark Netzwerk ist die Vulkaneifel inzwischen auch in China bekannt. Dies vor allem, weil die Vulkaneifel ein Geopark der ersten Stunde ist und dadurch auch für Geoparks in anderen Ländern Vorbildcharakter hat. Schon mehrmals waren chinesische Delegationen in der Vulkaneifel, diesmal aber gleich Vertreter aus drei chinesischen Regionen Hexigten und Alxa in der Inneren Mongolei sowie aus Hongkong. Dr. Andreas Schüller vom Natur- und Geopark Vulkaneifel und Klaus Schäfer von der Eifel Tourismus GmbH hatten ein straffes Tagesprogramm für die chinesischen Gäste zusammengestellt.

Sie bewegt sich nicht - Zu schwer um wegzurollen! Die Strohner Lavabombe war für die chinesischen Gäste ein ganz besonderes Zeugnis für die vulkanische Entstehungsgeschichte der Vulkaneifel.

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Auf Einladung der UNESCO fand vom 20.- 22. März 2013 die diesjährige Frühjahrstagung des Europäischen Geoparknetzwerkes am Hauptsitz der UNESCO in Paris statt. Vertreter der Vulkaneifel und der weiteren vier deutschen sowie eines deutsch-polnischen Geoparks führten im Verbund mit den derzeit 54 Geoparks aus 17 europäischen Ländern einen umfangreichen Dialog mit den verschiedenen Fachabteilungen der UNESCO. Die UNESCO-Botschaften verschiedener Länder nahmen ebenfalls an der Tagung teil. So auch Botschaftsrat Dr. Reinhard Hassenpflug und Frau Marianne Weinbach von der ständigen Vertretung der Bundesrepublik Deutschland bei der UNESCO.

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Dauner Maare, Gerolsteiner Dolomiten oder auch der Arensberg sind vielbesuchte Orte, die für das besondere erdgeschichtliche Erbe der Vulkaneifel stehen. Strohner Maarchen und Dürres Maar sind als ökologisch bedeutsame Standorte ebenfalls seit langem bekannt. Eine Fachkommission hat erstmals unter den vielen weniger bekannten Lokalitäten den Wollmerather Kopf als „Geotop des Jahres“ und das Kirchweiler Rohr als „Biotop des Jahres“ im Natur- und Geopark Vulkaneifel ausgewählt.

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Natur- und Geopark Vulkaneifel war mit dabei

Während der diesjährigen Internationalen Tourismusbörse Anfang März hat sich das internationale „Globale Geopark Netzwerk“ erfolgreich präsentiert. Als Netzwerkpartner war die Vulkaneifel mit dabei.

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Nach dem in vergangenen Jahr der Natur- und Geopark Vulkaneifel Maßnahmen zum Ausbau und zur Verbesserung der Wanderwegeinfrastruktur in der Verbandsgemeinde Kelberg finanziert hat, soll in diesem Jahr das Maßnahmenprogramm mit einer Landschaftspflegemaßnahme starten.

Das Wacholdergebiet Uesser Berg gehört zu den seltenen Flächen auf denen auf mageren und sauren Böden aus Grauwacke-Substrat eine Wacholderheide entstanden ist. Die Fläche zählt zu den besonderen Biotopen im Kelberger Raum und bedarf einer Freistellung, damit sich die Wacholderbüsche frei entfalten können und das typische Landschaftsbild wieder zum Vorschein kommt. Die Wacholderheide in der Walderlebnislandschaft Kelberg ist entlang des Naturlehrpfades gut zu erreichen und ist ein Kleinod innerhalb der Eifeler Kulturlandschaft.

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Erfolgreiche Präsentation des Natur- und Geoparks Vulkaneifel auf der größten Touristikmesse in Luxemburg

 „Ja die Vulkaneifel, da war ich das letzte Mal in meiner Jugend, da will ich noch mal hinfahren und mir die Maare ansehen und gut essen“ oder „Ich war vergangenes Jahr auf den wirklich toll ausgeschilderten Wanderwegen in der Vulkaneifel unterwegs, sehr empfehlenswert“. Solche und weitere positive Aussagen von Luxemburger Bürgern hörte man häufig am Stand des Natur- und Geoparks auf der Messe Vakanz, die vom 18. bis 20. Januar 2013 in den Messehallen auf dem Luxemburger Kirchberg stattfand.

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Zertifizierte Natur- und Geoparkführer erzählen und bringen Sie zu den Schätzen dieser faszinierenden Landschaft, denn zwischen Bad Bertrich nahe der Mosel und Ormont an der belgischen Grenze erstreckt sich ein erdgeschichtlich außergewöhnlicher und spannender Teil unserer Erdoberfläche. Das „Abenteuer Vulkanismus“ nimmt hier Gestalt an, lockt Gäste ebenso wie Wissenschaftler aus aller Welt.

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Der Natur- und Geopark startet mit der Maßnahmenumsetzung in 2013 in der Verbandsgemeinde Hillesheim. In der Gemarkung Niederehe sollen im Bereich des Sportplatzes in größerem Umfang alte Bestände von Wacholderheide wieder freigestellt werden. Damit werden diese für die Eifeler Kalkmulden typischen Flächen in der Landschaft deutlich besser wahrnehmbar.

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Feurig und spannend, tiefblau und hellgrün, 23.000 Jahre alt und doch so jung – die Vulkaneifel fasziniert nicht nur Wissenschaftler, die der Erdgeschichte im wahrsten Sinne des Wortes auf dem Grund gehen möchten, sondern auch große und kleine Wanderfreunde. 14 Vulkaneifel-Pfade lassen Wanderherzen höher schlagen. Sie zählen zu den Partnerwegen am Eifelsteig – konzipiert nach den hohen Qualitätsstandards des Wanderwegeleitfadens Rheinland-Pfalz, wie auch schon der erfolgreiche Eifelsteig. Mit ihren insgesamt 372 Wanderkilometern führen die Vulkaneifel-Pfade quer durch den Natur- und Geopark Vulkaneifel. Acht von ihnen sind als Rundwanderwege angelegt, sechs als Streckenwanderungen, die sich in Mehrtagestouren aufteilen lassen. Die Wegeführung zeichnet sich durch mittlerem bis anspruchsvollem Schwierigkeitsgrad aus, hier und da ist ein wenig mehr Kondition von Nöten. Doch lohnt der Anstieg jederzeit, denn er wird mit fantastischen Ausblicken belohnt, wie zum Beispiel von den „Eifelblicken“ Üdersdorf-Aarley und Meerfeld-Landesblick. Weitere so genannte „Eifelblicke“, besondere Aussichtspunkte in der Eifel, kommen auf vielen Vulkaneifel-Pfaden im Sommer hinzu. Vielversprechende Aussichten für eine schöne Wandersaison!

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Akteure sehen die Umsetzung einer „ganzheitlichen und nachhaltigen Regionalentwicklung“ als Vision für den Natur- und Geopark Vulkaneifel. Dass die Vision auch handfest sein kann, konnten die Gäste „am eigenen Leibe“ mit Köstlichkeiten aus der Region erfahren.

Der Aufsichtsrat der Natur- und Geopark GmbH durfte am vergangenen Freitag, den 26.10.12, mehr als 130 Personen zur Vorstellung des Masterplans für den Natur- und Geopark begrüßen. „Der heutige Tag stellt End- und Startpunkt zugleich dar“, so Bgm. Klöckner, Vorsitzender des Aufsichtsrates. „Endpunkt der Erarbeitung des Masterplanes und Startpunkt für eine neue Ära des Natur- und Geoparks. Die ganzheitliche und nachhaltige Regionalentwicklung auf Ebene des Natur- und Geoparks haben wir gemeinsam als Vision erarbeitet, jetzt gilt es diese auch gemeinsam zu erreichen.“ Nach Begrüßung durch Herrn Klöckner richtete Herr Dr. Michael Hofmann vom Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Ernährung, Weinbau und Forsten Rheinland-Pfalz ein Grußwort an alle Mitstreiter und unterstrich die Unterstützung der Aktivitäten durch die Landesebene.

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Das Besondere in der EifelNatur erleben
Neues Touristikportal www.eifel-natur-reisen.de auf der TourNatur vorgestellt

Die Eifel ist eine Mittelgebirgslandschaft von europäischem Format. Über Länder- und Landesgrenzen hinweg hab en Tourismusexperten aus Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Belgien im Rahmen des
Regionalprogramms der Europäischen Union (Interreg IV) vielfältige Naturerlebnisprogramme unter der Dachmarke „eifelnaturreisen“ entwickelt. Das auf der TourNatur Düsseldorf vorgestellte Online-Portal www.eifel-natur-reisen.de wird die Eifel öffentlichkeitswirksam als Top-Naturerlebnisregion positionieren.

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Die Natur- und Geopark Vulkaneifel GmbH lädt am

Freitag, dem 26. Oktober 2012, 18.00 Uhr

in das Bürgerhaus Hohenfels-Essingen
Schulstraße
54570 Hohenfels-Essingen



zur Präsentation des mit vielen Akteuren aus den Bereichen Naturschutz, Tourismus, Land- und Forstwirtschaft, Unternehmen, Verbänden und Kommunen erarbeiteten Masterplan Natur- und Geopark Vulkaneifel sehr herzlich ein.

Streuobstwiesen – Ein Stück Eifelkultur
Obst- und Kelterfest in Meerfeld vom
20./21.Oktober 2012

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Mit der gut besuchten öffentlichen Auftaktveranstaltung in Dreis-Brück startet der regionale Erarbeitungsprozess des Masterplans für den Natur- und Geopark Vulkaneifel.

Der Masterplan stellt die Strategie für die weitere Entwicklung des Natur- und Geoparks Vulkaneifel dar, die mit konkreten Umsetzungsschritten und Maßnahmen unterlegt ist. Die Erarbeitung des Masterplans wird als LEADER-Projekt durch die EU und das Land Rheinland-Pfalz gefördert.

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Abendvortrag mit Dr. Rainer Dambeck, Uni Frankfurt

Der Natur- und Geopark Vulkaneifel lädt am Freitag,
14. September 2012 nach Birresborn (Urlaubsregion Gerolstein) zu einem öffentlichen bodenkundlichen Abendvortrag ein. Dr. Rainer Dambeck vom Institut für Physische Geographie in Frankfurt thematisiert die ökologische Bedeutung des Bodens, der wie Wasser und Luft eine der essentiellen Lebensgrundlagen darstellt.

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Bremer Geograph Prof. Dr. Bernd Zolitschka berichtet am 7. September 2012 um 19.oo Uhr im Hotel Heidsmühle, Manderscheid, über 25 Jahre Klima- und Umweltforschung in der Vulkaneifel. Dabei werden die Ablagerungen der Eifelmaare mit interessanten Aussagen von der letzten Eiszeit bis in die Gegenwart vorgestellt.

Die Maarseen der Vulkaneifel stehen seit mehr als einhundert Jahren im Brennpunkt der nationalen und auch der internationalen Forschung. Warum sind die „Augen der Eifel“ wissenschaftlich so faszinierend?

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Erste Gästeführerinnen aus Rheinland-Pfalz nach DIN EN 15565 ausgebildet und zertifiziert

Im Naturparkzentrum Teufelsschlucht wurden am 29.06.2012 feierlich die EU-Zertifikate an sieben Gästeführerinnen überreicht, die sich nun „Gästeführer Eifel, zertifiziert nach DIN EN 15565“ nennen dürfen.

Die Teilnehmerinnen der Qualifizierungsmaßnahme haben eine umfangreiche Ausbildung absolviert, die 600 Zeitstunden beinhaltet mit Seminaren in Berlin, Brüssel und Mainz für den politischen Teil, Seminaren zu Konfliktmanagement, Nonverbaler Kommunikation, Umgang mit Menschen mit besonderen Bedürfnissen, Sprechtraining, den rechtlichen Hintergründen für die Tätigkeit als Gästeführer u.v.m.. Flora und Fauna, Geschichte und Geologie der Eifel waren weitere herausragende Schwerpunkte dieser Ausbildung.

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Programm Eröffnungswanderung Bertradarundweg
am Sonntag, 12.08.2012 09.00 Uhr open air Gottesdienst im Innenhof der Bertrada Burg Mürlenbach
09.45 Uhr Grußwort Landrat Onnertz, Grußwort Gemeinde Mürlenbach
10.15 Uhr Start zu den Wanderungen über 6 km, 10 km oder 13 km die Eröffnung der Bertrada Route und die Auszeichnung als herausragendes Fledermausquartier erfolgen auf der 13 km Strecke
11.00 Uhr Ankunft der Wanderer am Aussichtspunkt „Hardt“ ca. 12.30 Uhr Ankunft der Wanderer an den Eishöhlen in Birresborn – Auszeichnung Eishöhlen
anschl. wahlweise Bustransfer oder Wanderung (7 km) von den Eishöhlen zurück zur Bertradaburg Mürlenbach

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"Gemeinsam Wandern - Deutschlands Vielfalt erleben!"
am 08. Juli 2012
Burgkessel, Hunnenbruch und Sangweiher
in den Gemeinden Schalkenmehren und Udler
08. Mai - 05. Juni 2012

Weitere Infos:

Abendvortrag mit Prof. H.-U. Schmincke
Vulkanausbruch
Der Natur- und Geopark Vulkaneifel lädt am Freitag, den 18. Mai 2012 nach Niederehe (Urlaubsregion Hillesheim) zu einem öffentlichen vulkanologischen Abendvortrag ein. Der weltweit renomierte Vulkanologe Prof. Hans-Ulrich Schmincke geht in seinem Vortrag auch der Frage nach: Können in der Eifel noch einmal Vulkane ausbrechen?

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Repräsentanten des Natur- und Geoparks Vulkaneifel im Podium

Die Halle 4.1 auf der Internationalen Tourismusbörse war den Ausstellern und Organisationen für nachhaltiges Reisen in Naturregionen gewidmet.
Mit Kollegen aus Portugal, Griechenland und Österreich repräsentierte der Natur- und Geopark Vulkaneifel das von der UNESCO unterstützte Netzwerk der Globalen Geoparke auf der weltgrößten Tourismusbörse in Berlin mit einem eigenen Messestand.

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Naturerlebnis im Natur- und Geopark erschienen

Download Veranstaltungskalender 2012


Wirtschaftsministerin Eveline Lemke eröffnet Vulkaneifelpfade am 27.04.2012

14 neue Partnerwege in der Vulkaneifel, die Vulkaneifelpfade, erweitern das Wanderwegenetz rund um den Eifelsteig um 372 Kilometer.
Zur feierlichen Eröffnung am 27. April 2012, Uhr am Eichholzmaar in Steffeln wird u.a. Wirtschaftsministerin Eveline Lemke er-wartet.
Wanderfreunde und Pressevertreter werden gemeinsam mit Ministerin Lemke ein Stück des Vulkan-Pfades erwandern. Wer etwas mehr Wanderluft schnuppern möchte, kann an Sternwanderungen mit dem Eifelverein teilnehmen.

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Aktiv den Geheimnissen auf der Spur: Feuer und Lava in der Eifel


Man muss kein Romantiker sein, um die Schönheit der Eifellandschaften zu huldigen. Doch nicht nur das - die Vulkaneifel präsentiert dem Interessierten die Entstehung der Erde - mit ihren weltbekannten Kraterseen, den Maaren, mit den Basaltbrüchen und Lava-Aufschlüssen.

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Offizieller Partner des Natur- und Geoparks Vulkaneifel

Wir bieten Führungen, Exkursionen und Workshops zu Themen aus Geologie,
Flora/Fauna und Kulturgeschichte an.
Der Verein führt Aus- und Weiterbildungen von Gästeführern durch.

Weitere Informationen:

 

Einstimmiges Votum für weitere vier Jahre

Die Vulkaneifel hat vom Koordinations-Komitee der europäischen Global Geoparks, das vom 12. - 16. September 2011 im norwegischen Larvik getagt hat, die Bestätigung erhalten, die Auszeichnung „Europäischer und Globaler Geopark“ für weitere vier Jahre führen zu dürfen.

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Ein Fall für den Bomb Rider


Fernsehteam aus Portugal dreht in Europäischen Geoparks


Die Bearbeitung eines von der Europäischen Union finanzierten Projektes zur Dokumentation des erdgeschichtlichen Erbes in Europa, führte für drei Tage ein Filmteam der öffentlichen nationalen Fernsehanstalt Portugals in den Natur- und Geopark Vulkaneifel. Während des Aufenthalts wurden umfangreiche Filmaufnahmen, Interviews und Fachinformationen gesammelt, mit der eine 6-teilige Dokumentationsreihe über die Geodiversität in den als „Europäische Geoparks“ ausgezeichneten Regionen zusammengestellt wird. Die Vulkaneifel ist mit dabei.

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Europaweit das geologische Erbe im Blick
Veranstaltungen im Natur- und Geopark Vulkaneifel im Rahmen der European Geoaprks Week 2011

Hinweise über die Veranstaltungen des Europäischen Geopark Netzwerkes finden Sie unter: www.europeangeoparks.org

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Schon seit vielen Jahrzehnten werden die geologischen Naturwunder der Vulkaneifel von Wissenschaftlern, Naturfreunden und Hobbymineralogen durchwandert. Immer auf der Suche nach mineralischen Schätzen im harten Vulkangestein.

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Neuer Themenweg im Natur- und Geopark Vulkaneifel

Übergabe des Themenpfades an die Öffentlichkeit im Rahmen einer kleinen liturgischen Feier mit em. Abt Bruno Fromme am 08.05.2011 um 15:00 Uhr am Kloster Himmerod. Die Bürgerinnen und Bürger sind hierzu herzlich eingeladen.

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Natur- und Geopark wird einheitlich erschlossen

Anlässlich eines Besuches in Deudesfeld übergaben die Vizepräsidentin der Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord, Frau Monika Becker in Begleitung von Stefan Hetger vom Referat Naturschutz die Kennzeichnungsbefugnis für Wanderwege an den Vorsitzenden des Natur- und Geoparks Vulkaneifel Landrat Heinz Onnertz und Geschäftsführer Andreas Schüller.

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Tag der Artenvielfalt im NaturErlebnisZentrum Vulkaneifel

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Gewaltige Urtapire neben zierlichen Urpferden

Neue Erkenntnisse durch weitere Fossilienfunde im 44 Millionen Jahre alten „Eckfelder Maar“ in der Vulkaneifel

Erste Beuteltiere nachgewiesen / Zahl der Primatenarten erhöht sich auf vier / Paarhufer besiedelten Eifel in großer Artenvielfalt / Gewaltige Urtapire lebten neben zierlichen Urpferden

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Interesse an den LEADER-Aktivitäten und am Vulkaneifel European Geopark standen im Mittelpunkt der Besuche
Die Delegation aus der Mongolei setzte sich zusammen aus Regierungsmitarbeitern, Experten aus dem Finanzministerium, dem Büro des Vizepremiers sowie dem Büros des Kabinetts. Hintergrund des Besuches war es, Erfahrungen über erfolgreich umgesetzte Ansätze und Instrumente in der Regionalentwicklung, die vor allem auch zur Stärkung des ländlichen Raumes beitragen, zu sammeln.

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Kernzone des Natur- und Geoparks Vulkaneifel im Blick
Bürgermeister der Verbandsgemeinde Manderscheid Wolfgang Schmitz, Biotopbetreuer Birger Führ, Gäste und Verkehrsamtsleiter Rainer Schmitz in der neuen Naturbeobachtungshütte bei Karl

Am 03. Oktober 2010 führte eine Naturerlebniswanderung von Manderscheid durch das Liesertal bis zu der neu errichteten Beobachtungshütte auf dem Burgberg bei Karl. Geologie und Biologie in der Kernzone des Natur- und Geopark Vulkaneifel im Liesertal südlich von Manderscheid waren die Themen.

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Landschaftspflegemaßnahmen am Weinfelder Maar angelaufen
Blick auf die Weinfelder Kapelle und die Freistellungen am Kraterrand des Totenmaares

Initiiert durch den im Frühsommer gegründeten Naturpark Vulkaneifel sind mittlerweile Landschaftspflegemaßnahmen am Weinfelder Maar angelaufen. An den Maarhängen, die früher durch Offenland und im Mai weitgehend durch die Ginsterblüte gekennzeichnet waren, wuchsen in den vergangenen Jahren Haselnuss- und sonstige Strauchbestände durch, die halboffenen Grünlandbestände werden dadurch mehr und mehr unterdrückt und die Aussicht auf das Maar wird genommen.

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Am Freitag, den 01. April wurden die Zertifikate an die neuen „Gästeführer Eifel“ in Niederstadtfeld mit einem festlichen Akt überreicht.
Dr. Andreas Schüller (Geopark Vulkaneifel), Marita Mosebach-Amrhein (Dozentin), Rainer Ballmann, Jürgen Funk, Markus Britz, Heinz Onnertz (Landrat), Gaby reuter, Johannes Munkler, Birger Führ, Andrea Lues, Irene Sartoris, Alfred Graff, Hanne Hebermehl, Elke Hastedt, Michael Breuer, Ulrike Klöckner, Mandy van Leeuwen, Andrea Conen, Maria Eichten, Achim Herf (Kursleiter, Vors. Kulturlandschaftsführer Eifel e.V.), Herbert Schornstein, Heinz Mengelkoch (päd. Leiter der VHS Daun)

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In einer Feierstunde auf der Waldbühne in Deudesfeld wurde der Naturpark Vulkaneifel durch Staatsministerin Margit Conrad formell aus der Taufe gehoben

Als achter Naturpark in Rheinland-Pfalz wurde der Naturpark Vulkaneifel in einer Feierstunde am 31. Mai 2010 auf der Waldbühne in Deudesfeld durch die Gründungsrede und die Bestellung des Naturparkträgers durch Staatsministerin Margit Conrad, Ministerium für Umwelt, Forsten und Verbraucherschutz Rheinland-Pfalz offiziell eingeweiht.

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Jeden Mittwoch Führungen
Der Eifelverein Steffeln verweist auf die wöchentlichen Führungen im Vulkangarten und dem Eichholzmaar in Steffeln.
Die Mitglieder des Eifelvereins in Steffeln führen „allgemeinverständlich“ als „Vulkan-Gärtner„ durch den Vulkangarten und geben ihr Wissen um das Geo-Erbe der Eifel gern an alle Gäste weiter.

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Erfolgreiche Evaluierung

V.r.n.L.: Herr Dehner und Dr. Thomae von der Expertenkommission Nationale Geoparks in Deutschland und Dr. Schüller vom Natur- und Geopark Vulkaneifel am End/Startpunkt der Deutschen Vulkanstraße an der Straße zwischen Pantenburger Bahnhof und Niedermanderscheid.


In der Vulkaneifel liegt eine der Wurzeln für die Geoparkinitiative in Europa und weltweit. Vor nunmehr 10 Jahren haben die Vulkaneifel in Verbindung mit weiteren drei Partnern aus Griechenland, Frankreich und Spanien das Netzwerk der Europäischen Geoparks gegründet.

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Natur- und Geopark Vulkaneifel erstmals offiziell dabei!

„Naturparke schmecken“, davon überzeugte sich auch Ministerpräsident Kurt Beck. Foto: Klaus Benz


Anlässlich der Eröffnung eines Präsentationsstandes und der Vorstellung einer neuen Broschüre der Naturparke in der Lobby des rheinland-pfälzischen Landtags erinnert Landtagspräsident Mertes an die Idee der Errichtung von Naturparken und stellte deren Bedeutung für die Landesentwicklung und insbesondere die grenzüberschreitende Kooperation heraus.
Das Land Rheinland-Pfalz hat eine Fläche von rund 20.000 Quadratkilometern. Fast ein Drittel, nämlich 31,6 Prozent der Landesfläche, sind heute als Naturparke ausgewiesen.

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Informationen, Tipps und Termine - Faszination Vulkaneifel Kostenlos.

Unterwegs im Land der Maare und Vulkane!
Die Vulkaneifel hat sich in den letzten Jahren zum Überaus beliebten Reiseziel für Urlauber aus dem In- und Ausland gemausert. Das Land der Maare und Vulkane mit seinen in Deutschland einmaligen Phänomenen bietet seinen Gästen einen Erlebnisurlaub der unvergesslich bleibt. Im Vulkaneifel Magazin 2009 wird dies vorgestellt.

Einfach telefonisch bestellen: 06592/933-347 (Martina Müller)
oder per Mail anfordern: geopark@vulkaneifel.de

Ihr Reisebegleiter entlang der Deutschen Vulkanstraße steht ab sofort zum kostenlosen Download bereit!

Das Vulkaneifel-Tourbooks begleitet sie auf zwei benachbarte Routen (WEST- und OST-Tour) entlang der Deutschen Vulkanstraße zu den eindrucksvollsten geologischen Punkten der Vulkaneifel. Zudem hält es Tipps zur Einkehr bei unseren Geopark-Gastgebern bereit. Ih
re Tagestour wird so zu einem einzigartigen Erlebnis.

Seien Sie mit uns unterwegs im Land der Maare und Vulkane..

Download OST-Tour (PDF-Dokument: 7 MB)
Download WEST-Tour (PDF-Dokument: 6 MB)
Auto- und Ferienstraße durch die Vulkanlandschaften der Eifel!


Weitere Informationen:

Das Podium am "Samstag Abend":(v.l.n.r.) Krimiautor Jacques Berndorf, Mundart-Liedermacherin Sylvia Nels, Makus Brock, Ralf und Monika Kramp vom Krimicafé Hillesheim, Andreas Schüller vom Natur- und Geopark Vulkaneifel, Kabarettist Hubert vom Venn.

Die Eifel hat viel zu bieten - Krimis, Satire, Mundart, Vulkane, Kurioses und Interesanntes. SWR-Moderator Markus Brock hat für die Sendung "Samstag Abend" am 09. April um 20:15 Uhr die Eifel als Thema ausgewählt. Mit Reportagen und Studiogesprächen werden die verschiedensten Facetten der Eifellandschaft und ihrer Menschen vorgestellt.

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